Das Gleichnis der zehn Jungfrauen – die fünf törichten Jungfrauen

Im Matthäus 25 lesen wir das Gleichnis von den zehn Jungfrauen – fünf waren weise und fünf waren töricht.

Die fünf weisen gingen zur Hochzeit mit dem Bräutigam. Als dann die fünf Törichten später kamen, wollten sie ebenfalls hinein, der Bräutigam sagte: Nein, ich kenne euch nicht (als meine Braut). Wir sehen aber, dass alle zehn ausgegangen waren, alle zehn eine Bekehrung erlebt und alle zehn einmal Öl dabei gehabt hatten.

Heisst das nun, dass die Zurückgebliebenen verloren sind? Nicht zwangsläufig, aber zur Braut werden sie nicht mehr gezählt werden.

törichte Jungfrau2

Jesus fordert alle zu einem heiligen Leben auf – aber sie verschieben auf morgen, was sie heute  tun sollten. „Später“ wollen sie Gott dienen, ernst machen, mit der Sünde brechen, mit dem Laster aufhören. Und dann kommt Jesus.

 Der Ruf wird erschallen: Der Bräutigam kommt! – aber dann ist es zu spät!

Die Braut wurde entrückt, die törichten (die unvorbereiteten) werden zurückbleiben, wenn der Antichrist sein Regiment antritt. Auch während der Zeit des Antichrist wird das Evangelium noch verkündigt werden. Vielen Menschen wird ihr Versäumnis bewusst werden. Diejenige, die dann Gott aufrichtig suchen werden gerettet, doch – so drückt es die Bibel aus – „wie durchs Feuer“.

In Offenbarung Kapitel 7, 9 – 16 sehen wir eine grosse Schar von Menschen, die aus dieser Trübsalszeit entrückt werden wird.

 Zu welchen Jungfrauen möchtest Du gehören?

Aus dem Buch von Werner Kniesel – Zukunft und Hoffnung

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s