Geweckt und bereit – und Du?

„Wacht nun und betet zu aller Zeit, dass ihr imstande seid, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!“ Lk 21,36


„Eure Lenden sollen umgürtet und die Lampen brennend sein! Und ihr, seid Menschen gleich, die auf den Herrn warten, wann  er aufbrechen mag von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich öffnen.“ Lk 12,35-36


„Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen; denn viele werden hineinzugehen suchen und werden es nicht können. Sobald der Hausherr aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat und ihr anfangen werdet, draussen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, öffne uns! wird er antworten und zu euch sagen: Ich kenne euch nicht und weiss nicht, woher ihr seid.“ Lk 13,24-25

Mir persönlich tut es gut zu erwarten, dass Jesus so bald uns holen könnte – meine Prioritäten werden richtig geordnet, persönliche Heiligung und Frucht bringen für den Herrn sind mir noch wichtiger geworden; ja der Geist der Furcht des Herrn erfüllt mich immer mehr und vertreibt so die Menschenfurcht. Wir brauchen Erweckung, es geht um die Ewigkeit! Für uns persönlich und die Menschen um uns herum… Auch in der Drangsal wird noch Saat in Menschenherzen aufgehen können. Durch die Wehen kommt der Rest der Erwählten zum Glauben. Wenn Jesus uns später zu sich holt, werden wir noch länger in der Gnadenzeit im Erntefeld arbeiten können – die Vollzahl muss zuerst eingebracht werden. Auf jeden Fall haben wir nichts verloren, wenn wir Jesus jetzt erwarten – wir haben nur gewonnen…

Natürlich planen wir langfristig und gehen diese Schritte in der Erwartung einer mächtigen Ausgiessung des Heiligen Geistes! Doch die Erweckung kann auch anders als wir denken und in kurzer Zeit ablaufen. Jeder Gläubige muss persönlich erweckt werden und wir müssen unbedingt bereit sein, ja freudig und verlangend als Braut den Bräutigam erwarten – wir wollen zu den klugen Jungfrauen gehören! Und auch das Irdische zugunsten des Himmlischen loslassen. Maranatha.

Zuletzt möchte ich noch kurz darauf hinweisen, welche Zeichen auf die Zeit der Regierung des Antichristen hindeuten könnten. Aus diversen Internetquellen ist zu vernehmen, dass die Neue Weltordnung (New World Order) für ihre Weltherrschaft so viele Fäden bereits jetzt in der Hand hat, über 2 Mio. Menschen haben an der Hand oder der Stirn den Microchip RFID einsetzen lassen (wie in Offenbarung 13,16-17 beschrieben), unter Obamacare soll dieser Chip in den USA im März 2013 obligatorisch eingeführt werden, FEMA Camps gibt es überall in den USA (sind wie KZ im 2. Weltkrieg), dann die Bedrohung Israels von Feinden, der Tempelbau in Israel ist in Gang und Juden werden nun geschult für den Priesterdienst, …
„Wenn ich das Schwert über ein Land bringe, so nimmt das Volk des Landes einen Mann aus seiner Mitte und bestimmt ihn zu seinem Wächter. Wenn nun dieser das Schwert über sein Land kommen sieht, so stösst er ins Schofarhorn und warnt das Volk. Wenn dann jemand den Schall des Schofarhornes hört und sich nicht warnen lassen will, und das Schwert kommt und rafft ihn weg, so kommt sein Blut auf seinen Kopf; denn da er den Schall des Schofarhornes hörte, sich aber nicht warnen liess, so sei sein Blut auf ihm! Hätte er sich warnen lassen, so hätte er seine Seele gerettet. Wenn aber der Wächter das Schwert kommen sieht und nicht ins Schofarhorn stösst und das Volk nicht gewarnt wird und das Schwert kommt und einen von ihnen wegrafft, so wird derjenige zwar um seiner Sünde willen weggerafft, aber sein Blut werde ich von der Hand des Wächters fordern.“
Hesekiel 33,2-6

Wir haben eine Verantwortung!

Herzlichen Dank an I.D. für Ihren Beitrag „Geweckt“!

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Entrückung – die Vortrübsalszeit

Jesus gab uns den Auftrag: wachet und betet! Er möchte, dass wir bereit sind wenn er kommt und nicht überrascht werden, auch wenn wir den genauen Zeitpunkt nicht wissen. Spannend ist auch zu sehen, dass die Wehen (Endzeitzeichen von Jesus in Matthäus 24) und auch die 6. Siegel (Offenbarung 6) übereinstimmen. Wir sind in der Vortrübsalsphase – Jesus wird nicht zulassen, dass Seine Braut unter den Zorn Gottes kommt. (Trübsalszeit). Bist Du bereit?!

Ein König voller Pracht – ER hat den Tod besiegt!

Jesus König aller Könige hat den tod besiegt

 

Ein König voller Pracht

Ein König voller Pracht,
voll Weisheit und voll Macht.
Die Schöpfung betet an.
Die Schöpfung betet an.
Er kleidet sich in Licht.
Das Dunkel hält ihn nicht
und flieht, sobald er spricht,
und flieht, sobald er spricht.

So groß ist der Herr
Singt mit mir.
So groß ist der Herr
Ihn preisen wir.
So groß, so groß
Ist der Herr.

Von Anbeginn der Zeit
bis in die Ewigkeit
bleibt er derselbe Gott,
bleibt er derselbe Gott
als Vater, Sohn und Geist,
den alle Schöpfung preist,
als Löwe und als Lamm,
als Löwe und als Lamm.

Sein Name sei erhöht,
denn er verdient das Lob.
Wir singen laut: So groß ist der Herr!

Gott segne und behüte Israel!

Karfreitag – Gott hat einen Schritt auf Dich zugemacht!

Kreuz im Licht

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3, 16

Gott möchte die Ewigkeit mit uns zusammen verbringen. Da aber der Sünde Lohn der ewige Tod ist, hat er Jesus geschickt, der den Tod an UNSERER Stelle auf sich nahm – damit wir ewiges Leben haben können.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römer 6, 23

Es reicht aber nicht nur zu wissen, dass Jesus für uns starb – wir müssen dieses Gnadengeschenk auch ganz persönlich für uns annehmen und IHN in unser Herz lassen. Wir müssen den Namen des Herrn anrufen und ihm unsere Sünden bekennen, dann wäscht er uns rein! Es gibt keine Sünde die zu gross für Ihn wäre – bekenne ihm alles! 

Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden.  Apostelgeschichte2,21

Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 1. Johannes 1, 9

Gott hat seinen Schritt auf Dich zugemacht –

was ist jetzt Deine Antwort?!

 Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus. Apostelgeschichte 16, 31

Warnung!! – Niemals irgend ein Zeichen an Hand und Stirne!

Niemals ein Zeichen

Und es (Tier/Antichrist) bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres! Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666. Offenbarung 13, 16 – 18

Bitte denkt nicht, dass der Teufel eines Morgen vor Euch stehen wird und Euch fragen wird: Willst Du mein Zeichen annehmen und für immer verloren gehen?! Er wird listig sein und versuchen viele zu verführen! Wie er auch Eva verführt hat von dem Baum zu essen – wird er viele verführen das Zeichen anzunehmen. Er wird die viele Vorteile und die neueste Technologie anpreisen – aber die Konsequenzen wird er geschickt weglassen!

Seid wachsam –

denn die Folgen sind verheerend! –

Die ewige Verdammnis!

Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt. Offenbarung 14, 11

Bitte nehmt diese Warnung erst und warnt auch Eure Freunde und Nachbarn! Gebt Ihnen einfach weiter, dass Sie niemals irgend ein Zeichen annehmen sollen – da dies in der Bibel so erklärt wird! Und wir beten, dass der Heilige Geist sie daran erinnern wird!

Malzeichen des Tieres – RFID Warnung!

Malzeichen des Tieres – die Technologie ist bereits da und bei vielen schon implantiert! Microchip / Tatoo Warnung! – wie geht es mit der Seele weiter? – verdammt oder errettet? Jetzt sind wir noch in der Gnadenzeit und das Blut Jesu reinigt uns von aller Sünde, die wir ihm bekennen, der Heilige Geist will uns wecken, er will noch erretten! Gebet für Verwandte und Freunde – damit sie noch rechtzeitig den Namen des Herrn anrufen werden!

Pessach – die Sklaverei verlassen

Die Israeliten kannten nichts anderes als ein Leben in Sklaverei, sie hatten ihr Leben der Diktatur angepasst. Auch Unfreiheit kann zur Gewohnheit werden. Sie wären auch weiter Sklaven geblieben, hätte Gott nicht Mose gesandt, der Ihnen verkündete, dass sie nicht länger Sklaven sein müssen. Am 14. Nissan war es soweit, dass die Israeliten ausziehen konnten. Sie mussten nur noch das Blut eines Lammes an Ihre Tür streiche, damit der Todesengel an ihren Häusern verüberziehen konnte. Pessach heisst: Er ist vorübergezogen.

So feiern Juden am 14. Nissan ihre Befreiung aus der Sklaverei und zugleich die Geburt ihrer Nation als Judenstaat Israel. Das Blut des Lammes war notwendig, denn es rettete sie vor dem Todesengel, doch ausziehen aus dem Sklavenland mussten sie selbst.

Ähnlich begann auch die Geschichte der Gemeinde Jesu. Auch hier spielt das Blut  eines Lammes – das Blut des Gotteslammes – die entscheidende Rolle zur Befreiung von der Sklaverei der Sünde, die zum Tod führt. Wieder hat sich das Volk Gottes, jetzt die neutestamentliche Kirche, an die Sünde gewöhnt, dass sie gar nicht mehr merkt, dass sie sündigt und daher auch gar nicht mehr weiss, was die Freiheit in Christo ist. Man begnügt sich mit äusserlichen Gottesdienstformen, die man auch als Sklave der Sünde christlich zelebrieren kann.

Durch das Blut des Lammes ist für den Moment zwar der Todesengel an uns vorüber gegangen, jetzt aber kommt es darauf an, dass wir eiligst auch das Hoheitsgebiet unserer Gebundenheit verlassen, damit wir nicht Sklaven der Sünde bleiben. (LS)

Gefangen - gefesselt - in der Sünde - Sklaverei

Römer 6, 22

Aber jetzt seid ihr vom Dienst der Sünde frei geworden und dient Gott. Was dabei herauskommt, ist eine Lebensführung, durch die ihr euch als Gottes heiliges Volk erweist, und am Ende erwartet euch ewiges Leben. 

Es reichte eben nicht, nur gut zu starten und das Geschenk der Sündenvergebung anzunehmen. Wir sollen unser Leben auch dem würdig weiterführen und es soll ein Unterschied sichtbar sein zwischen unserem alten Sklavenleben und dem Leben, das Jesus uns geschenkt hat. Es reicht schlussendlich nicht zu wissen, WER Jesus ist – ER soll Herr in unserem Leben sein!

(LS) Ludwig Schneider, israelheute.com