Jahreslosung 2015

Darum nehmt einander an,

gleichwie auch Christus uns angenommen hat,

zur Ehre Gottes!

Römer 15, 7

All zu oft verstricken wir uns in den Unterschiedlichkeiten und orientieren uns an dem, was uns trennt. Wir sollen jedoch als Leib Christi in Liebe zusammen halten und den gemeinsamen Fokus auf unseren Erlöser, Erretter, Heiland, König und kommender Bräutigam richten. Wir habe ein gemeinsames Ziel und einen gemeinsamen Auftrag – den Menschen die errettende Botschaft des Evangeliums zu verkünden, für Kranke zu beten, Dämonen auszutreiben, zu Trauern mit den Trauernden, sich mit den Glücklichen zu freuen, Gefangene zu besuchen, und aus Liebe und Dankbarkeit unserem Gott gegenüber anderen diese Liebe weitergeben – bedingungslos!

Nehmt den Schwachen im Glauben an, ohne über Gewissensfragen zu streiten. Römer 14, 1

Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Johannes 13, 35

Wir wollen dem Feind keinen Raum in unseren Reihen lassen, indem Spaltungen, schlechtes Reden, Streitigkeiten und Neid die Liebe erkalten lassen. Wir wollen einander annehmen, gleich wie Christus uns angenommen hat und somit Gott mit unserem Lebensstil die Ehre geben.

 

Römer 12

1 Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: das sei euer vernünftiger Gottesdienst! 2 Und paßt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern laßt euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.
Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, daß er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern daß er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott jedem einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat. Denn gleichwie wir an einem Leib viele Glieder besitzen, nicht alle Glieder aber dieselbe Tätigkeit haben, so sind auch wir, die vielen, ein Leib in Christus, und als einzelne untereinander Glieder, wir haben aber verschiedene Gnadengaben gemäß der uns verliehenen Gnade; wenn wir Weissagung haben, [so sei sie] in Übereinstimmung mit dem Glauben; wenn wir einen Dienst haben, [so geschehe er] im Dienen; wer lehrt, [diene] in der Lehre; wer ermahnt, [diene] in der Ermahnung; wer gibt, gebe in Einfalt; wer vorsteht, tue es mit Eifer; wer Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit!
Die Liebe sei ungeheuchelt! Haßt das Böse, haltet fest am Guten! 10 In der Bruderliebe seid herzlich gegeneinander; in der Ehrerbietung komme einer dem anderen zuvor!
11 Im Eifer laßt nicht nach, seid brennend im Geist, dient dem Herrn! 12 Seid fröhlich in Hoffnung, in Bedrängnis haltet stand, seid beharrlich im Gebet! 13 Nehmt Anteil an den Nöten der Heiligen, übt willig Gastfreundschaft! 14 Segnet, die euch verfolgen; segnet und flucht nicht! 15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! 16 Seid gleichgesinnt gegeneinander;5 trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen; haltet euch nicht selbst für klug! 17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist. 18 Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden. 19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn [Gottes]; denn es steht geschrieben: »Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr«. 20 »Wenn nun dein Feind Hunger hat, so gib ihm zu essen; wenn er Durst hat, dann gib ihm zu trinken! Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.« 21 Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!

Jahreslosung 2015

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He was born (Song End of beginning)

(Intro Music)
I was takin a trip on a plane the other day
just wishing that I could get out.
When the man next to me saw the book in my hand
and asked me what it was about.
So I settled back in my seat-
„A best seller,“ I said.
„A history, a mystery in one.“
And then I opened up the book and began to read
from Matthew, Mark, Luke, and John.

Chorus:
He was born of a virgin one holy night
in the little town of Bethlehem.
Angels gathered round him underneath the stars
singing praises to the great I Am.
He walked on the water, healed the lame and made the blind to see again.
And for the first time here on earth we learned that God could be a friend.
And though he never ever did a single thing wrong
the angry crowd chose him. And then he walked down the road
and died on the cross and that was the end of the beginning.

„Thats not a new book thats a bible,“ he said, „and I’ve heard it all before.
I’ve tried religion- its shame and guilt and I dont need it anymore.
It’s superstition, made up tales and just to help the weak to survive.“
„Let me read it again,“ I said, „listen closely, cuz this is gonna change your life.

(Chorus)

„The end of the beginning,“ he said with a smile.
„What more could there be? He’s dead.
You said they hung him, put nails in His hands
and a crown of thorns on His head.“
I said, „I’ll read it again but this time there’s more,
and I believe that this is true.
His death wasn’t the end, the beginning of life
that’s completed in you.
Don’t you see he did all this for you!“

(Chorus)
He was born of a virgin one holy night
in the little town of Bethlehem
All the angles singing praises to the great I AM
He walked on the water, healed the lame,
and made the blind to see(eee)
(and for the first time here on earth)
Did you know that God could be a friend.
Tho He never ever did a single thing wrong,
He was the one the crowd chose.
then he walked and he died but
three days later (3x) HE ROSE!

Three days later he rose!
You see he came, he lived, and he died.
But that was the end of the beginning.

Vergebung lernen – Corrie ten Boom

Von Corrie ten Boom

Es war in einer Kirche in München wo ich ihn traf: einen hageren, hellblonden Mann in einem grauen Mantel, in der Hand einen Filzhut fest umklammert. Die Menschen verließen den Raum im Kellergeschoß, in dem ich soeben gesprochen hatte. Langsam gingen sie an den Holzstühlen entlang dem Hinterausgang zu. Es war 1947, und ich war vor kurzem von Holland in das besiegte Deutschland mit der Botschaft gekommen, dass Gott vergibt.


Photo aus dem Buch »Das Versteck« von Corrie ten Boom

Es war die Botschaft, die in diesem grauen, zerbombten Land am meisten gebraucht wurde, und ich gab ihnen meine Lieblingsillustration. Vielleicht liegt es daran, dass das Meer den Holländern immer sehr nahe liegt, und ich mochte den Gedanken, dass dies der Platz ist, wohin unsere Sünden geworfen werden. »Wenn wir unsere Sünden bekennen«, sagte ich, »wirft Gott sie in den tiefsten Ozean, sie sind für immer verschwunden.«

Die ernsten Gesichter starrten mich an und wagten kaum dies zu glauben. Schweigend standen die Menschen auf, schweigend zogen sie sich ihre Mäntel an, schweigend verließen sie den Raum.


Photo aus dem Buch »Das Versteck« von Corrie ten Boom

Das war, als ich ihn sah. Er bahnte sich seinen Weg durch die Menge. Einen Augenblick lang sah ich seinen Mantel und den braunen Hut, im nächsten Augenblick die blaue Uniform und eine Schirmmütze mit dem Totenkopf und den gekreuzten Knochen darauf. Die Erinnerung kam wie ein Blitz: der riesige Raum mit seinem kalten Oberlicht, der traurige Haufen der Kleider und der Schuhe in der Mitte des Fußbodens, eine nackte Schande, an diesem Mann vorbeizulaufen zu müssen. Vor mir konnte ich die zierliche Gestalt meiner Schwester erkennen, die Rippen stachen scharf durch die dünne Haut. Betsie, wie abgemagert du warst.

Betsie und ich waren verhaftet worden, weil wir während der Besatzung Hollands durch die Nazis in unserem Zuhause Juden versteckt hatten. Dieser Mann war Aufseher im Konzentrationslager Ravensbrück gewesen, wo wir hingeschickt wurden.

Nun stand er mit ausgestreckter Hand vor mir: »Eine wunderbare Botschaft, Fräulein. Wie gut zu wissen, dass, wie Sie sagen, all unsere Sünden auf dem Meeresboden liegen.«

Und ich, die so routiniert über Vergebung gesprochen hatte, fummelte in meinem Notizbuch herum, anstatt seine Hand zu ergreifen. Natürlich würde er sich nicht mehr an mich erinnern. Wie könnte er sich überhaupt an einen Gefangenen unter Tausenden von Frauen entsinnen?

Aber ich konnte mich an ihn und die Lederpeitsche erinnern, die an seinem Gürtel hin und her baumelte. Es war das erste Mal seit meiner Befreiung, dass ich mit meinen Häschern von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand. Mein Blut schien mir in den Adern zu gerinnen.

»Sie haben Ravensbrück in Ihrem Vortrag erwähnt«, sagte er, »ich bin dort Aufseher gewesen.« Nein, er konnte sich wirklich nicht an mich erinnern.

»Aber seit damals,« fuhr er fort, »bin ich Christ geworden. Ich weiß, dass Gott mir meine Gräueltaten von dort vergeben hat. Ich würde es jedoch auch gerne von Ihren Lippen hören. Fräulein,« er streckte seine Hand ein zweites Mal aus, »können Sie mir vergeben?«

Ich stand da – ich, deren Sünden jeden Tag vergeben werden mussten – und konnte es nicht tun. Betsie war an diesem Ort umgekommen – konnte er ihren langsamen, schrecklichen Tod austilgen, nur weil er um Vergebung bat?

Es konnten nicht mehr als ein paar Sekunden vergangen sein, wie er da mit ausgestreckter Hand dastand. Für mich jedoch erschienen sie wie Stunden, während ich einen Kampf mit der schwierigsten Sache hatte, zu der ich mich jemals überwinden musste.

Ich wusste, dass ich es tun musste. Die Botschaft, dass Gott vergibt, hat eine vordringliche Bedingung: dass wir denjenigen vergeben, die uns Schaden zugefügt haben.

»Wenn ihr den Menschen ihre Übertretungen nicht vergebt,« sagte Jesus, »wird euch euer himmlischer Vater eure Übertretungen auch nicht vergeben.«

Ich kannte es nicht nur als Gebot Gottes, sondern auch aus tagtäglicher Erfahrung. Seit Kriegsende hatte ich in Holland ein Heim für Opfer der Nazigewaltherrschaft aufgebaut. Wer seinen ehemaligen Feinden zu vergeben vermochte, konnte auch bald wieder in die Außenwelt zurückkehren und sein Leben neu in die Hand nehmen, ganz gleich welche physischen Narben zurückblieben. Diejenigen, die ihre Verbitterung hegten, blieben auch geistig Invalide. So einfach und doch so schrecklich war das.

Ich stand immer noch da mit der Kälte, die mein Herz umklammerte.

Vergebung ist jedoch keine Emotion – dies war mir auch klar. Vergebung ist eine Tat des Willens. Der Wille kann tätig sein, egal welche Temperatur das Herz hat.

»Jesus, hilf mir!« betete ich leise. »Ich kann meine Hand hochheben. So viel kann ich tun. Du musst die Gefühle dazu geben!«

Also legte ich meine Hand ausdruckslos und mechanisch in die mir ausgestreckte Hand. Während ich dies tat, geschah etwas unglaubliches: ein Strom floss von meiner Schulter aus durch meinen Arm bis hin in unsere vereinten Hände. Diese heilsame Wärme schien völlig durch mich zu strömen und trieb mir die Tränen in die Augen. »Ich vergebe dir, Bruder,« weinte ich, »von ganzem Herzen.«

Für einige Augenblicke hielten wir uns ganz fest: der ehemalige Aufseher und die ehemalige Gefangene. Niemals zuvor hatte ich Gottes Liebe so stark wie in diesem Moment verspürt.

Und weil ich so in dieser schwierigsten Situation gelernt hatte zu vergeben, würde ich gerne sagen können, dass ich damit nie wieder Schwierigkeiten gehabt habe. Ich wünschte sagen zu können, dass seit dieser Begebenheit barmherzige und liebevolle Gedanken ganz selbstverständlich durch mich flossen. Leider war dem nicht so. Wenn es eines gibt, was ich mit meinen 80 Jahren gelernt habe, dann ist es, dass man gute Gefühle und gutes Benehmen nicht bewahren kann – man kann sie sich nur tagtäglich frisch von Gott verschaffen.

Vielleicht bin ich froh, dass es so ist. Denn jedes Mal, wenn ich zu Ihm gehe, bringt Er mir etwas anderes bei. Ich erinnere mich an die Zeit vor etwa 15 Jahren, als einige christliche Freunde, die ich liebte und denen ich vertraute, mir etwas antaten, das mich verletzte. Man könnte glauben, dass nachdem ich dem Naziaufseher vergeben hatte, dies jetzt ein Kinderspiel sei. Leider nicht. Wochenlang kochte es in mir. Schließlich jedoch bat ich Gott, wieder ein Wunder in mir zu wirken. Und wiederum passierte es: Zuallererst die gefühlskalte Entscheidung zu gehorchen, dann die überschäumende Freude und der überschwängliche Friede. Ich hatte meinen Freunden vergeben. Ich war mit meinem himmlischen Vater versöhnt.

Warum wachte ich dann plötzlich mitten in der Nacht auf? Warum ging mir noch einmal alles durch den Kopf? Meine Freunde, dachte ich. Menschen, die ich liebte. Wenn es Fremde gewesen wären, hätte es mir nichts ausgemacht.

Ich setzte mich auf und knipste das Licht an. »Vater, ich dachte es sei alles verziehen. Hilf mir bitte!«

In der nächsten Nacht wachte ich jedoch wieder auf. Die negativen Gedanken kamen wieder. »Vater,« rief ich beunruhigt auf, »hilf mir!«

Seine Hilfe kam durch einen freundlichen Pastor, dem ich nach zweiwöchigen schlaflosen Nächten mein Versagen bekannte. Er sagte und zeigte damit aus dem Fenster: »Da oben in dem Kirchturm hängt eine Glocke, die durch das Ziehen an einem Seil geläutet wird. Aber weißt du was? Nachdem der Küster das Seil losgelassen hat schwingt die Glocke weiter. Zuerst ding und dann dong. Immer langsamer bis zum letzten Glockenschlag.

»Ich bin der Ansicht, dass es bei Vergebung genauso ist. Wenn wir jemandem vergeben ist es so, als ob wir das Seil loslassen.

Wenn man jedoch seinen Groll für eine lange Zeit mit sich herumgeschleppt hat, dann sollte es einen nicht verwundern, dass die alten ärgerlichen Gedanken für eine Zeitlang zurückkehren. Es sind einfach nur die ausklingenden Glockenschläge.«

Und genauso war es. Es gab noch ein paar wenige mitternächtliche Nachhalle, ein paar Glockenschläge, als das Thema in meinen Gesprächen vorkam. Ihre Heftigkeit jedoch – und in diesem Fall meine Bereitschaft einzulenken – wurde immer weniger stark. Sie wurden auch immer weniger und hörten am Ende völlig auf. Also entdeckte ich ein weiteres Geheimnis der Vergebung:

Man kann Gott nicht nur weit über seine Gefühle vertrauen, sondern auch weit über seine Gedanken.

Und dennoch musste Er mir noch mehr beibringen, selbst in diesem nebensächlichen Ereignis. Viele Jahre später, es war 1970, besuchte mich in Holland ein Amerikaner, dem ich dieses Glockenschlagprinzip mitgeteilt hatte und er traf die Menschen, die darin verwickelt waren. »Sind das nicht die Leute, die dich einmal enttäuscht haben?« frage er, nachdem sie meine Wohnung verlassen hatten.

»Ja,« antwortete ich ein wenig selbstgefällig, »wie du sehen kannst, ist alles vergeben.«

»Bei dir schon,« sagte er, »aber wie stets mit ihnen? Haben sie deine Vergebung angenommen?«

»Sie haben mir gesagt, dass es nichts zu vergeben gibt. Sie leugnen, dass es jemals geschehen ist. Aber ich kann es beweisen.« Übereifrig ging ich zu meinem Schreibtisch. »Ich habe es schwarz auf weiß. Ich habe ihre Briefe aufbewahrt und ich kann dir zeigen wo –«

»Corrie!« Mein Freund umschlang meinen Arm und schloss sanft die Schublade. »Bist du nicht diejenige, deren Sünden auf dem Meeresboden sind? Und die Sünden deiner Freunde sind schwarz auf weiß eingraviert?«

Für einen qualvollen Augenblick verschlug es mir die Sprache.

»Jesus,« flüsterte ich schließlich, »der Du meine Sünden wegnimmst, vergib mir, dass ich die Belege gegen andere all diese Jahre aufgehoben habe. Gib mir die Gnade, all das Geschriebene wie ein wohlriechendes Opfer zu Deiner Ehre zu verbrennen.«

An jenem Abend ging ich nicht eher zu Bett, bis ich meinen Schreibtisch völlig durchstöbert und jene durch die Jahre gewellten Briefe herausgeholt und sie in meinem kleinen Heizofen verbrannt hatte. Mein Herz entflammte, genau wie die Flammen. Jesus lehrte uns diese Gebet: »Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.« Durch die Asche jener Briefe lernte ich noch eine andere Seite Seiner Barmherzigkeit kennen:

Wenn wir Jesus unsere Sünden geben, vergibt Er sie nicht nur, sondern Er macht, als ob sie niemals geschehen wären.

 

Die beste Entscheidung – die rettende Hand Jesu

gerettet

 

Zu wissen, dass Gott existiert – sich aber zu entscheiden verloren zu gehen

ist wie

zu wissen wie man schwimmt, aber sich zu entscheiden zu ertrinken

 

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3, 16

 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir. Offenbarung 3, 20

Und es soll geschehen: „Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden.“ Apostelgeschichte 2, 21

 

Die Hand Jesu ist ausgestreckt um Dich zu retten. ER hat den ersten Schritt auf Dich zugemacht und den Preis der Sünde mit seinem Leben bezahlt. Jetzt liegt es an DIR seine rettende Hand zu ergreifen! Er möchte das ewige Leben in seinem Königreich mit DIR teilen! Wenn ER heute an deine Herzenstüre klopft, (vielleicht klopft dein Herz jetzt wirklich ganz fest) dann lass ihn herein. Lade alle Fehler, Sorgen, Ängste und Sünden bei Ihm ab. ER liebt Dich trotzdem – vor IHM können und müssen wir keine „perfekten“ Masken tragen – Er sieht sowieso direkt in unser Herz.

Ich ermutige Dich, es ist die beste Entscheidung, die Du je in deinem Leben fällen kannst. Auch wenn es nicht immer einfach ist in unserem Leben hier auf Erden – du hast einen treuen Begleiter für alle Ewigkeit! Ist das nicht wunderbar?

Hier noch ein Link, für ein Gebet zu Jesus: http://wp.me/p3adOf-f

 

Jesus Rettet

Die Rück- und Vorderseite – Corrie ten Boom

Corrie ten Boom ist eine Holocaustüberlebende aus Holland. Sie hat mit ihrer Familie während dem zweiten Weltkriegt Juden versteckt. Ihr Vater und Ihre Schwester haben das Konzentrationslager nicht überlebt. Sie hat Ihren Glauben an Jesus Christus nie verleugnet und machte nach dieser schlimmen Zeit vielen Menschen Mut sich Jesus Christus anzuvertrauen.

Hier einen Ausschnitt einer anschaulichen Predigt:

Corrie ten Boom Rückseite

Während Corrie ten Boom zum Publikum sprach, zeigte sie oft die Rückseite einer Stickerei, mit hunderten von verschlungenen Fäden. Viele fragten sich, ob sie aus Versehen die falsche Seite zeigte. Als sie die unordentliche Seite der Stickerei zeigte, fragte sie …

„Gewährt Gott uns immer, worum wir bitten im Gebet? Nicht immer. Manchmal sagt er: ‚Nein‘. Das ist, weil Gott weiß, was wir nicht wissen. Gott weiß alles. Schauen Sie sich diese Stickerei an. Auf der falschen Seite ist Chaos. Aber schauen Sie sich schöne Bild auf der anderen Seite an -. Die rechte Seite “

Triumphierend drehte sie das Tuch und offenbarte eine kunstvoll gestickte Krone – als Symbol für unsere Krone des ewigen Lebens. Die Krone war kunstvoll genäht, und hatte Fäden aus vielen Farben, einschließlich Gold, Silber und Perlen.

„Wir sehen jetzt die falsche Seite, Gott sieht seine Seite die ganze Zeit. Eines Tages werden wir die Stickerei von seiner Seite sehen, und ihm danken für jedes beantwortete und unbeantwortete Gebet. “

Offenbarung 2, 12  Sei getreu bis in den Tod, so werde ich dir die Krone des Lebens geben!

Jakobus 1, 12 Glückselig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er sich bewährt hat, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben.

 

Corrie ten Boom Vorderseite

 

Klicken Sie auf diesen Link, um die Corrie ten Boom Museum virtuelle Tour zu sehen, http://www.tenboom.com/de/index.html