Der Kochtopf – Lauwarm?

Offenbarung 3,16 So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund.

Gott fordert uns heraus, klar Stellung zu beziehen – kalt oder heiss zu sein.

„Heiss“ zu sein bedeutet eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus zu führen. Lau zu sein bedeutet einen vermischten Lebensstil zu haben; etwas Hobby-Christentum und etwas Christentum  mit den Verlockungen der Welt. Die Bibel ist deutlich, zu was so ein Mischglaube führen wird. Gott wird dies ausspeien.

2. Thessalonicher 2, 10 …und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können.

Was macht man nun mit lauwarmem Wasser, damit man es wieder gebrauchen kann? – Man kocht es auf.

Kochtopf

Ich glaube, Gott möchte nicht, dass auch nur jemand verloren geht. ER wird versuchen, dass solche „lauwarmen“ Christen doch noch errettet werden können. So stellt er die Temperatur etwas höher, bis das Wasser zu kochen beginnt… manchen wird es zu heiss, aber manche werden sich anstecken lassen und einen brennenden Lebensstil für Jesus Christus entwickeln.. Der Preis, den sie jedoch bezahlen müssen, ist hoch… sie werden von der Entrückung der Braut ausgeschlossen (ausgespieen) und müssen sich in der Trübsalszeit bewähren. Wie ein Kochtopf unter Druck.

1. Timotheus 2, 4 welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

2. Petrus 3, 9  Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.

Es ist immer noch Raum zur Busse. Gehe auf Deine Knie und bekenne alle Deine Sünden (auch die versteckten, Jesus kennt sie sowieso 🙂 ) Bitte den Heiligen Geist dich neu in „Brand“ zu setzen, damit Du „heiss“ sein kannst und nicht ausgespieen wirst! Erzähle anderen von Deinem Glauben, das hält Deinen Glauben aktiv.

 

Hier noch ein Artikel dazu Lauwarm – weder kalt noch heiss (Link anklicken)

 

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Du bist mein – Gebet

Du bist mein - Gebet

 

Möchtest Du auch ein Kind Gottes werden? Dann lade ich Dich gerne ein, dieses Gebet laut und von ganzem Herzen zu sprechen.

 

Lieber HERR Jesus Christus, 

Ich nehme Deine Einladung an und komme zu Dir

mit allen meinen Sünden, Problemen und Abhängigkeiten.

Ich wende mich ab von allem Bösen

und wende mich zu Dir, HERR Jesus.

Ich setze mein Vertrauen ganz auf Dich. 

 Du bist der Sohn des lebendigen Gottes.

Ich glaube von ganzem Herzen, 

was ich jetzt mit meinen Worten bekenne: 

Du bist mein Erlöser, mein HERR und mein Gott.

Danke, dass Du für meine Sünden am Kreuz von Golgatha gestorben bist.

Danke, dass Du mit Deinem Blut für mich bezahlt hast und mich reingewaschen hast.

Ich danke Dir, dass Du mich als Dein Kind angenommen hast.

Ich öffne mich für Deinen Heiligen Geist und

will Dir alle Tage meines Lebens nachfolgen.

Ich vertraue Dir und überlasse mich Deiner Führung.

Sei mein König, mein Herr und mein Erlöser!

In Jesu Namen!

Amen

Hier noch ein Gebet, wenn Du als Christ zurückgefallen bist.

Ich kann dieses Gebet immer wieder von ganzem Herzen beten – ich lade Dich auch dazu ein!

Jesus kommt wieder – tue Busse JETZT!

Jesus kommt wieder

 

Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen! Matthäus 3, 1

Das wichtigste Thema im neuen Neuen Testamten ist das Erlösungswerk Jesu am Kreuz, das zweit wichtigste Thema ist seine Wiederkunft!

Ich persönlich glaube, dass die Zeit bald erfüllt ist, in der Jesus Christus seine Braut (echte, wiedergeborene Christen) zu sich holt. Tue Busse und kehre um, damit Du nicht zurückgelassen wirst in der schlimmsten Zeit, die es je gegeben hat – die grosse Trübsalszeit!

 

Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, JETZT aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun,..   weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird...

Apostelgeschichte 17, 30

Entscheide Dich heute, verschiebe es nicht auf morgen – wer weiss, was morgen sein wird? Das Ziel unseres Lebens hier auf Erden ist, die wichtige Entscheidung zu fällen – wo wir die Ewigkeit verbringen werden. Unser Leben ist begrenzt auf maximal 120 Jahre, meistens jedoch weniger – und wer kann garantieren, dass wir den nächsten Morgen erleben dürfen? Das Leben hier auf Erden bringt Freude und Sorgen, aber wir können schon hier auf Erden lernen unsere Sorgen, Sünden und Schulden beim Kreuz abzuladen. Aber wie herrlich wird es im Himmel sein mit Jesus, der uns erlöst hat und in seiner Liebe so viel Wunderbares und Herrliches vorbereitet hat? Keine Krankheit, keine Gebrechen, keine Sorgen, keine Ängste und Nöte! Die Entscheidung sollte Dir also nicht so schwer fallen! 🙂

Ich sage euch, so ist auch Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut. Lukas 15, 10

 

Busse tun – wie geht das? Psalm 51

Ein Psalm Davids. Entstanden, nachdem der Prophet Natan zu David gekommen war, weil David mit Batseba Ehebruch begangen hatte. Sei mir gnädig, o Gott – du bist doch reich an Gnade! In deiner großen Barmherzigkeit lösche meine Vergehen aus! Wasche meine Schuld ganz von mir ab, und reinige mich von meiner Sünde! Denn ich erkenne meine Vergehen, und meine Sünde ist mir ständig vor Augen. Gegen dich allein habe ich gesündigt, ja, ich habe getan, was in deinen Augen böse ist. Das bekenne ich, damit umso deutlicher wird: Du bist im Recht mit deinem Urteil, dein Richterspruch ist wahr und angemessen. Du weißt es: Von Geburt an lastet Schuld auf mir; auch meine Mutter war nicht frei von Sünde, als sie mit mir schwanger war. Du liebst es, wenn ein Mensch durch und durch aufrichtig ist; so lehre mich doch im Tiefsten meines Herzens Weisheit! Reinige mich von meiner Sünde – so wie der Priester dies mit einem Ysopbüschel tut –, dann bin ich wirklich wieder rein. Wasche meine Schuld von mir ab, dann werde ich weißer sein als Schnee. Lass mich wieder etwas Wohltuendes hören und Freude erleben, damit ich aufblühe, nachdem du mich so zerschlagen hast. Schau nicht weiter auf die Sünden, die ich begangen habe, sondern lösche meine ganze Schuld aus! 12 Erschaffe in mir ein reines Herz, o Gott, und gib mir einen neuen, gefestigten Geist. Schick mich nicht weg aus deiner Nähe, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. Lass mich wieder Freude erleben, wenn du mich rettest. Hilf mir, indem du mich bereit machst, dir gerne zu gehorchen. Dann will ich denen, die sich von dir abgewendet haben, deine Wege zeigen. Ja, Menschen, die gegen dich sündigen, sollen so umkehren zu dir. Gott, durch mich wurde das Blut eines Menschen vergossen – befreie mich von dieser Schuld, Gott, du mein Retter! Dann werde ich dich loben mit meiner Stimme und jubeln über deine Treue. Psalm 51 (NGü)

Tut busse

 

Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist Gott sich als treu und gerecht: Er vergibt uns unsere Sünden und reinigt uns von allem Unrecht, ´das wir begangen haben`. 1. Johannes 1, 9 

 

 

 

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Himmel – die Warnung! (Klick)

Bedingungen für Begnadigung und Vergebung (Klick)

Jesus – unser mächtiger Hohepriester (Klick)

 

Time is up

Uhr bald Mitternacht

Manchmal fragen sich die Menschen, was würde ich noch tun wenn…?

Ich frage nun Dich:

Welchen Brief schreibst Du?

Wem erzählst Du von Deinem Glauben?

Wen bittest Du noch um Vergebung? Wem vergibst Du noch?

Jesus sagt im Johannes 9, 4 dass es auch eine Zeit gibt, wo wir nicht mehr wirken können. Deshalb ermutige ich Dich, erledige, was Jesus Dir aufgetragen hat. Räume Dein Leben auf und tue Busse. Gott schafft Möglichkeiten, die wir nicht verpassen sollen! ER hat die Werke bereits vorbereitet!

Ich muß die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Johannes 9, 4

Jesus kommt bald! Wir wollen bereit sein und das beste Zeugnis in unseren Familien, Nachbarschaft, Arbeitsstelle und bei unseren Freunden hinterlassen!

Ich persönlich möchte, wenn ich vor Jesus stehe, sagen: Herr ich habe getan, was Du mir aufgetragen hast!

Da sagte sein Herr zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn! Matthäus 25, 21

„Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!“  Psalm 90,12 

Weise ist demnach, wer seine Sache mit Gott in Ordnung bringt, so lange dazu noch Zeit ist.

Rosh Hashana – die 10 Tage der Umkehr

Mit dem Neujahrsfest Rosch HaSchana beginnt für die Juden das Neue Jahr. Auf das 48 Stunden dauernde Fest folgen zehn Bußtage, die dann mit dem großen Versöhnungsfest „Jom Kippur“ abgeschlossen werden.

„Rosch HaSchana“ bedeutet übersetzt „Kopf des Jahres“ und wird immer an den ersten beiden Tagen des Monats Tischrej gefeiert. Es ist der Tag des Posaunenschalls, der den Menschen des Gericht verkündet. Das Fest wird daher auch „Jom HaDin“, Tag des Gerichts, genannt.

„Schofar“: Blasinstrument aus einem Widderhorn

Unverzichtbarer Bestandteil des Neujahrsfestes in der Synagoge ist die „Schofar“, das Blasinstrument aus einem Widderhorn. Nach festgelegtem Ritus werden verschiedene Töne darauf geblasen, um einerseits die Menschen zur Besinnung aufzurufen und andererseits das Lob Gottes zu verkünden.

Jesaja 52 Vers 8

Weiss als Symbol der Reinheit

Die vorherrschende Farbe in der Synagoge ist weiß, als Symbol der Reinheit. So sind der Vorhang des Toraschrankes, die Decke auf dem Vorbeterpult, die Kleider des Vorbeters und zum Teil sogar aller Betenden aus weißem Stoff. Beim feierlichen Essen zuhause brennen wie an jedem Festtag Kerzen. Es wird der Segen über Brot und Wein gesprochen, wobei das Brot diesmal in Honig statt in Salz getaucht wird. Nach dem Segen ist es Brauch, Apfelstücke in Honig zu essen, als Symbol der Hoffnung auf ein gutes „süßes“ Jahr.

„Zehn Tage der Umkehr“

Am Neujahrstag beginnen die „zehn Tage der Umkehr“. Nach der Überlieferung wird das Buch des Lebens vor dem Richterstuhl Gottes aufgeschlagen. In diesem Buch sind die Taten der Menschen festgehalten. Am ersten Tag, d.h. am Neujahrstag wird das Urteil geschrieben, und am zehnten Tag wird es besiegelt. Dies ist der Versöhnungstag „Jom Kippur“. Die zehn Tage sollen den Menschen die Möglichkeit geben zur Selbstbesinnung, zur Reue über unrechte Taten und zur Bitte um Versöhnung bei den Mitmenschen, denen man Böses angetan hat.

Eine geöffnete Tür über die ganze Zeit…

Die jüdische Überlieferung besagt, dass die Tür im Himmel an Rosh HaShana, dem einzigen Fest bei Neumond, geöffnet wird und während der ganzen Zeit der 10 Tage der Umkehr offen steht bis zu Yom Kippur.

Vom Tor des himmlischen Tempels steht in Hesekiel 46, 1:

Ich, der Herr, sage: Das Tor, das von Osten her in den inneren Vorhof führt, muss an den sechs Werktagen verschlossen bleiben. Nur am Sabbat und am Neumondtag darf es geöffnet werden

Weitere Gedanken:

In der Offenbarung lesen wir von der geöffneten Tür:

Ich weiß, was du getan und geleistet hast. Sieh, ich habe dir eine Tür geöffnet, die niemand verschließen kann. Deine Kraft ist klein; doch du hast an dem, was ich gesagt habe, festgehalten und dich unerschrocken zu mir bekannt.

Offenbarung 3,8

Danach, als ich aufblickte, sah ich am Himmel eine offene Tür. Dieselbe Stimme, die schon vorher zu mir gesprochen hatte, gewaltig wie der Schall einer Posaune, sagte: „Komm herauf! Ich will dir zeigen, was in Zukunft geschehen wird.“ 

Offenbarung 4,1

Die vorherrschende weisse Farbe bei Rosh Hashana erinnert an das Brautkleid. Wird die Braut von Jesus bald durch die geöffnete Tür im Himmel zum Hochzeitsfest gehen? Wir sind jetzt in den Tagen der Umkehr. Auch das Brot und der Wein, erinnert an das Abendmahl (Jesu Tod am Kreuz). Er hat uns den „Eintritt in den Himmel“ durch  sein Blut ermöglicht. (Reingewaschen von unseren Sünden durch sein kostbares Blut) Jetzt ist unser Teil; Busse zu tun und umzukehren zu Gott .

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Der Baum und seine schlechten Früchte

Jesus erwähnt das Gleichnis von einem Baum und seinen Früchten. Was geschieht mit einem Baum, der schlechte Frucht bringt?

In Lukas 3, 9 lesen wir:

Es ist aber auch schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen!

Was sind denn schlechte Früchte?

Sünden - Wurzel allen Übels

Galater 5 19-21

19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; 21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden. (=kommen nicht in den Himmel)

Offenbarung 21,8

Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. (= Hölle)

Apostelgeschichte 17, 30

Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweg gesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun,  weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.

Was bleibt jetzt noch?

Apostelgeschichte 2, 38

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

Apostelgeschichte 3, 19

So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden…

 Lukas 15, 10

Ich sage euch, so ist auch Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.