Endzeit – Prophetie teilweise schon erfüllt.

Auf Youtube habe ich eine gute Videoserie gefunden. Ich kenne Rudi Pinke nicht persönlich, möchte diesen zweiten Video aber mit Euch teilen:

Transcript:

Eine ganz andere aber ebenso wichtige Prophetie kommt von einer 90 jährigen Norwegerin aus dem Jahre 1968.

Was sie damals sagte, hörte sich bei ihren Zeitgenossen wie lauter Humbug an, weil sie so unglaubliche Dinge sagte.

 

 

Für uns heute dagegen klingt das alles sehr plausibel.

Die Norwegerin aus Valdres galt als hellwach, aufgeweckt,  verantwortungsbewusst und glaubwürdig – sie war bekennende Christin und hatte überall in ihrer Gegend einen guten Leumund.

Aus diesem Grunde hat der Evangelist Emanuel Minos ihre Worte aufgeschrieben und erst viel später mit anderen geteilt.

 

Sie sagte folgendes:

„Ich sah die Zeit direkt vor der Wiederkunft Jesu und den Ausbruch des dritten Weltkrieges. Ich sah die Ereignisse mit meinen natürlichen Augen. Ich sah die Welt als einen Globus und ich sah Europa, Land für Land, ich sah Skandinavien. Ich sah Norwegen.

Ich sah bestimmte Dinge, die kurz vor der Wiederkunft Jesu stattfinden. Und ich sah alles kurz bevor die Katastrophe passierte – eine Katastrophe, wie wir sie nie zuvor erfahren hatten.“

Sie teilte ihre Vision in 4 Wellen ein:

„1.Bevor Jesus kommt und bevor der dritte Weltkrieg ausbricht, wird es eine Entspannung geben wie nie zuvor. Es wird Frieden herrschen unter den Supermächten in Ost und West und es wird eine lange Zeit des Friedens sein.“ (1968 war der Kalte Krieg zwischen Ost und West auf seinem Höhepunkt)„ In dieser Zeit des Friedens werden viele Nationen abrüsten – auch Norwegen- und wir sind nicht vorbereitet, wenn der Krieg losgeht.

Der dritte Weltkrieg wird völlig überraschend ausbrechen an einem Ort, an dem niemand es vermutet hat.“

„2.Eine nie dagewesene Lauheit wird die Christen beherrschen, begleitet vom Abfall vom wahren Christsein. Viele Christen werden nicht mehr offen sein für biblische Predigten.

Sie werden nicht wie früher über Sünde und Gnade hören, über Gesetz und Evangelium, über Buße und Wiederherstellung. Stattdessen werden sie nur über Wohlstand und Glücklich sein etwas hören wollen.

Am wichtigsten wird es sein, Erfolg zu haben und etwas darzustellen. Materielle Dinge dominieren das Denken, Dinge die Gott uns so nie verheißen hat.

Viele Kirchen und Gebetshäuser werden immer leerer. Anstelle von Predigten, wie wir sie über Generationen gewohnt waren, in denen es darum ging, sein Kreuz aufzunehmen und Jesus zu folgen, hat Unterhaltung, Kunst und Kultur Einzug gehalten  anstelle von Treffen, in denen es um Buße und Erweckung ging. Das wird bis zu Jesu Wiederkunft so bleiben.“

„3.Es wird ein Anwachsen von Unmoral geben, wie es das im alten Norwegen noch nie gegeben hat. Menschen werden zusammenleben, die nicht verheiratet sind.

Viel Unreinheit vor der Ehe, viel Untreue in der Ehe, das alles wird völlig normal sein und wird von überall her gerechtfertigt. Auch in christlichen Kreisen wird es Einzug halten und wir verhätscheln es sogar. Auch widernatürlichen Sex.

Vor Jesu Wiederkunft wird es TV Programme geben, die wir nicht für möglich hielten. Das TV wird angefüllt sein mit solchen Grausamkeiten, mit Gewalt und Boshaftigkeit, dass viele Menschen auf diese Weise lernen zu morden und einander zu zerstören und es wird zunehmend unsicherer auf unseren Straßen. Die Menschen machen einfach nach, was sie sehen. Es wird unglaublich viele TV Sender und Kanäle geben – die gefüllt sind mit Grausamkeiten.

Aber die Menschen amüsieren sich daran. Wir sehen schreckliche Dinge und das breitet sich als normal in der Gesellschaft aus. Sex Szenen und die intimsten Dinge aus der Ehe werden öffentlich gezeigt“.

„4. Menschen aus armen Ländern strömen nach Europa. Sie werden auch nach Skandinavien kommen, auch nach Norwegen. Es werden so viele sein, dass man sich an ihnen ärgert und hart mit ihnen umgeht. Man wird sie behandeln wie die Juden vor dem 2. Weltkrieg. Dann wird das Voll maß unserer Sünden erreicht sein.“

Die Tränen liefen der alten Frau über die Wangen. „Ich werde das alles nicht mehr sehen, aber ihr Jüngeren werdet es sehen.

Der dritte Weltkrieg wird kurz sein. Und dann wird Jesus kommen.

Aber alles was früher war, war Kinderkram dagegen.

Und jeder, der Jesus als Herrn hat, hat auch Sündenvergebung und ist sicher.

Alles, was diese 90 jährige Norwegerin 1968 prophezeit hat, ist inzwischen eingetroffen – buchstäblich alles, bis auf den 3. Weltkrieg. In ihrer Prophetie waren das schlimme, nicht vorstellbare Verfallserscheinungen.

Für uns ist das normal, Alltag – wir würden es nicht einmal erwähnen, wenn nicht die Suche nach Ereignissen, die vor uns liegen, uns dazu zwingen würden.

Auch in christlichen Kreisen sind diese hier beschriebenen sündhaften Verhaltensweisen, längst eingekehrt. Zum Glück gibt es Ausnahmen, bei Einzelnen und auch in ganzen Gemeinden.

Nehmen wir beide Prophetien zusammen, und legen sie auf die biblischen Endzeitaussagen, dann erkennen wir sehr viel Deckungsgleichheit.

Allein in den Sendschreiben in Offenbarung 2 und 3 haben wir  eine Anzahl von Passagen, die deckungsgleich mit den Aussagen der alten Norwegerin sind.

So viel steht fest: Noch ist Zeit, sich Jesus Christus und seinem einzigartigen Angebot zu öffnen und es anzunehmen. Jesus hat alle menschliche Schuld getilgt, als er am Kreuz von Golgatha starb.

Diese Tilgung wird aber nur dann wirksam, wenn wir Jesus Christus unsere Herzenstür öffnen und ihn demütig bitten, in unser Leben Einzug zu halten, uns zu reinigen, uns zu retten durch sein schon vor 2000 Jahren vergossenes Blut.

Jawohl, das geht! Aber das ist auch der einzige Weg zur Rettung unserer Seele, die ewig lebt. Entweder bei Gott oder bei Satan.

Hier handelt es sich nicht um Märchen oder sonst was – nein – das ist knallharte Realität des Menschseins. Niemand ist davon ausgenommen.

Wer sich jetzt für Jesus entscheidet, wird die Schrecklichkeiten der Trübsalszeit nicht erleben, denn ich glaube, dass Jesus ihn zuvor zu sich holt. 

 

Weil aber die Entwicklung der Erde und der Menschheit schon vor so langer Zeit im Alten und Neuen Testament unserer Bibel beschrieben wurde und die Gemeinde sich weitgehend nur noch mit einer abgespeckten Version unseres Evangeliums beschäftigen, nimmt die Endzeit – so detailliert wie sie im Wort Gottes, der Bibel beschrieben wird – leider von unzähligen Personen ziemlich unbemerkt, ihren vollen Lauf auf.

 

Jedoch der Vater möchte, dass wir jederzeit gut informiert sind. Damit wir uns über unsere bevorstehende Errettung freuen können.

Es ist wichtig, zu erkennen, dass wir uns in der Zeit des weit verbreiteten Laodizea Geistes befinden, von dem Jesus uns sagt, dass er diesen Geist wegen seiner Lauheit ausspucken wird. Weder heiß noch kalt – sondern lau – das geht gar nicht.

Nein, Jesus fordert uns heraus: Entweder er, Jesus, und dann aber ganz. Oder ohne Jesus Christus leben, ganz ohne ihn. Ein bisschen mit Jesus: Diese dritte Möglichkeit gibt es nicht.

Lauheit sagt: „Das ist mir egal“. Lauheit kennt kein entweder –oder. Sondern sie sagt: Sowohl als auch. Ein bisschen hiervon – ein bisschen davon. „Irgendwie wird das schon hinhauen.“ Toleranz ist alles. Sich mit allem abfinden.

Entspannt bleiben.

Genauso hatte die 90 jährige Norwegerin schon im Jahr 1968 also vor knapp 50 Jahren prophezeit.

Wir sind jetzt in der Zeit, wo man sich unbedingt entscheiden muss: Entweder – oder. Entweder ganz mit Jesus, und nur das bedeutet Rettung oder halbherzig mit Jesus oder ganz ohne Jesus und das bedeutet Verderben.

Aufrichtige Gotteskinder halten dagegen und postulieren das „Reich Gottes“ auf Erden, das mit Jesu erstem Kommen angefangen hat. Und sie verweisen auf das enorme Wachstum der christlichen Gemeinde in aller Welt:

Noch nie zuvor war jeder 8. Erdenbürger ein Gotteskind. Das ist Segen, das ist grandios. Halleluja!

Doch der Zeitplan der Bibel spricht eine klare Sprache: Der Zorn Gottes und die Abrechnung mit allem Antigöttlichen sprich: Antichristlichem folgt als Nächstes im Ablauf der Weltgeschichte.

Die Zeit der Gemeinde geht allmählich zu Ende und Vatergott geht mit Israel weiter: 12.000 Versiegelte Männer aus jedem Stamm Israels (Offenbarung 7.1-8) übernehmen die Evangelisation der zusammenbrechenden Welt.

Es besteht also kein Grund, die herausfordernden Gedanken an die direkt vor uns liegende Endzeit beiseite zu schieben.

Vor uns liegt die Zeit der Entscheidung. Diese Zeit dauert nicht ewig. Gott richtet die Welt und die Menschen und er tut es in absehbarer Zeit.

Diese Fakten der Bibel kann man nicht länger vor sich herschieben.

Lukas 21.28: Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.

Wer mit Jesus verbunden ist, der ist sicher!

Lukas 21.34-36: Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht etwa beschwert werden durch Völlerei und Trunkenheit und Lebenssorgen und jener Tag plötzlich über euch hereinbricht wie ein Fallstrick! Denn er wird über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden ansässig sind. Wacht nun und betet zu aller Zeit, dass ihr imstande seid, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!

Wach sein heißt so viel wie immer bereit sein.

Aber wenn wir uns klarmachen, dass jeder Augenblick uns diesem Mega-Ereignis näher bringt, dann sollten wir uns schon voller Freude damit beschäftigen.

Einige prophetische Leute sagen, das alles wäre schon längst vorbei. 70 nach Christus mit der Zerstörung Jerusalems sei das Ende des Alten gewesen.

Nein, nein, nein Israel war beiseite gestellt und die Gemeinde Jesu konnte sich 2000 Jahre entfalten. Wunderbar!

Doch jetzt ist Israel bald wieder an der Reihe.

Es ist falsch gedacht, die Endzeit auf später zu verlegen. Vielleicht in 500 oder 1000 Jahren.

Auch wenn wir die Stunde nicht wissen können, so doch die Zeit in der es passiert. In ganz wenigen Jahren. Gott selbst hat es gesagt. Der göttliche Uhrzeiger steht kurz vor 12!

Die beiden Prophetien von Judah Ben Samuel und der 90jährigen Norwegerin sind starke Hinweise hierfür.

Denn sie beschäftigen sich mit den biblischen Prophetien, wie Daniel es im Alten Testament und Johannes in der Offenbarung ausgesprochen haben.

Und dann ist da noch Israel, nach 2000 Jahren wieder eine Nation und genau in dem von Gott gewollten Territorium.

Gottes Uhrzeiger hat diesen einen Namen: Israel!

Das weltweite Unrecht hat eine Größenordnung erreicht, dass unser geliebter Vater im Himmel eingreifen wird, ja bereits am eingreifen ist.

Die Prophetien helfen uns dabei, die Zusammenhänge zu verstehen.

Auf der anderen Seite sollten wir nicht vergessen: Jesus führte einen siegreichen Kampf gegen Luzifer.

Doch Luzifer und seine Nachfolger geben sich noch nicht geschlagen. Die Luziferianer haben sich schon in Bewegung gesetzt, um ihren Meister auf den Thron zu heben. So viel steht fest. 2016 ist ein ganz wichtiges Jahr auch in diesem Bestreben.

Die Zeit drängt. So benutzt der Vater im Himmel über aufgeklärte, gottesfürchtige Astrologen/Astronomen die ihr Wissen von und durch Gott bekommen haben, die Gestirne dazu, gerade jetzt, um mit uns zu kommunizieren. Um uns zu sich und seinen Absichten hin zu erwecken.

Um gerade den ernsthaften Gotteskindern die biblische Wirklichkeit vor Augen zu führen:

So könnte der vor uns liegende Zeitplan meines Wissens aussehen: Entrückung der Gemeinde – (Trübsal – Entweihung des Tempels in Jerusalem – Große Trübsal) = 70. Jahrwoche Daniels – Armageddon(Kriege der Trübsal) – Wiederkunft Christi -1000 Jahre  Friedensreich Christi – Ewigkeit.

Das ist der grobe Aktionsplan Gottes wie ihn die Bibel aufzeigt.

Ohne irgendein erforderliches weiteres Zeichen kann die Entrückung also jederzeit geschehen. Niemand außer dem himmlischen Vater kennt diesen Termin.

Doch das glauben längst nicht alle Gotteskinder. Folglich bereiten sie sich auch nicht darauf vor.

Und vorbereiten heißt nichts anderes, als in der Beziehung zu Jesus und dem Vater konsequent zu sein.

Wenn man andeutet, dass bis 2030 alles vorüber sein könnte, lächeln sie ungläubig.

Und genau deshalb sagt Jesus, dass es wie in den Tagen Noahs sein wird, als sorglose Menschen das Gericht Gottes nicht sehen und glauben wollten.

Damals kamen alle um – bis auf acht Personen: Noah und seine Familie. 8 – das ist die biblische Zahl für Neuanfang.

Damals wie heute sieht das Gottlose so normal aus, man hat sich daran gewöhnt. Das gottlose verbirgt sich hinter dem normalen.

Viele gottlose Menschen haben eine soziale Ader, können lachen und weinen mit anderen. Und doch ist ohne Jesus Christus „alles in ihnen verdorben“.

 

Noah baute seine Arche auf dem Trockenen: Weit und breit kein Wasser. Aber er tat voller Respekt, was Gott von ihm forderte.

 

Unsere Politiker postulieren die globale Machbarkeit aller Dinge ohne Gott, wenn wir nur bereit sind, unser politisches Korrekt sein weiter zu entwickeln.

Alles erscheint machbar und normal, man muss sich halt arrangieren, menschlich sein, miteinander verhandeln – und eine weitere Sintflut hat der Gott der Bibel ohnehin ausgeschlossen.

Vor jedem großen Fortschritt oder Durchbruch der Menschheit sah es erst düster aus.

Manche Beobachter versteigen sich sogar zu der Aussage, dass die Menschheit in einer besonders wichtigen Phase der Evolution steht und es jetzt darauf ankommt, diesen Weg konsequent weiterzugehen.

Aber die Menschen haben es in 6000 Jahren nicht geschafft, im Einklang und Gehorsam mit Gott zu leben, und Gottes Geduld geht zu Ende.

Wenn es um Jahwe und Jesus geht, gibt es kein Arrangieren. Der eine, herrliche Gott Jahwe und Jesus ist und bleibt allein unser Schöpfer.

Wir sind und bleiben Sünder, solange wir auf dieser Welt sind.  Das ist es. Demnach brauchen wir Vergebung. Jesus allein kann uns vergeben.

http://www.fathershouse-ministries.de/

 

 

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RFID Chip für Kinder – Kika Kinderkanal 2016

Dass jetzt sogar schon im Kinderkanal (KIKA) am 5. März 2016 den Kindern der RFID Chip schmackhaft gemacht wird ist kaum zu glauben. Da wir für die Zukunft unserer Kinder Verantwortung tragen, fordere ich Euch alle auf, Eure Kinder gemäss der Bibel aufzuklären, aber nicht nur die Kinder, sondern auch viele Erwachsene haben keine Ahnung auf was sie sich da einlassen. Die totale Kontrolle und Führung der Menschen aufgrund des RFID Chips. Schon die Bibel warnt in der Offenbarung, das so ein Zeichen kommen wird – und dass man weder kaufen noch verkaufen kann, ohne dieses Zeichen. Bereits haben sich tausende Leute chippen lassen, wissen Sie aber auch um die Konsequenzen?

Ein aufrüttelnder und erschreckender Film – wie weit sind wir schon?

Hier noch ein weitere spannender Clip über dien RFID Chip:

Weil Jesus lebt

 

1. Gott liebte uns, er sandte Jesus,
in ihm kein Mensch verloren geht.
Er starb für mich, er hat die Schuld vergeben,
das leere Grab ist ein Beweis, dass Jesus lebt.

Weil Jesus lebt, lebe ich auch morgen,
weil Jesus lebt, fürchte ich mich nicht.
Jesu, ich weiß, ich weiß, du kennst die Zukunft,
mein Leben hat nur Wert, weil du mein Heiland lebst.

2. Und wenn auch ich die Welt verlasse,
mein Stund auf Erd vorübergeht,
dann wird der Tod durch den Sieg verschlungen,
dann seh ich Jesu Angesicht in Herrlichkeit.

 

Jesus lebt und ER LIEBT DICH…

Römer 10,9 Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

Sind deine Liebsten verschwunden?

 

Wenn du dieses Video anschaust,
dann hat die Entrückung stattgefunden.

Viele eurer Kinder und Lieben fehlen.

Achte auf die Worte, denn sie könnten
sehr gut deine Seele retten.
Diese Nachricht ist für die Menschen,
von welchen Familienangehörige in der
Entrückung verschwunden sind.
Viele Lügen und Täuschungen werden
kommen und sich zeigen.

Um die Wahrheit zu verstehen, musst du
jetzt zu MIR, Jesus,
dem Retter der Welt kommen.
Du hast schon von mir gehört auf deinem
Lebensweg, das zeigen deinen eigenen
Wege und deine egoistischen Wünsche.
Viele deiner Familienmitglieder wählten
mich und wandten sich von ihren
krummen Wege ab um mir zu folgen.

Du musst jetzt wissen, dass sie mit mir
sicher sind. Denn dies ist die Wahrheit.

Wenn du dir wünschst, deine Lieben
im Himmel zu sehen, musst du endlich
dein Leben mir anvertrauen mit deinem
ganzen Herzen.
Jetzt ist die Zeit, dass du all das verlässt,
was du in dieser verdorbenen Welt begehrt
hast und dass du mir nachfolgst.
Denn dies wird deine einzige Möglichkeit
sein, um es zu schaffen.
Höre nicht auf ihre Lügen. Eure
Regierungen werden schnell versuchen,
die Kontrolle über die Massen zu
gewinnen, indem sie Nahrung
und Wasser kontrollieren.
Dies ist dann, wenn die Menschen
beginnen in die „sicheren Häfen“ zu
gehen, welche Medizin und all das bieten,
was ihr braucht.
Aber dann müsst ihr den Microchip in
euren Körper annehmen, das Malzeichen
des Tieres, von dem in meiner heiligen
Bibel geschrieben ist.
DEM MUSST DU UM JEDEN PREIS
ENTGEHEN (NICHT ANNEHMEN!), denn
dies wird ein Test sein, um zu sehen, ob du
wirklich Mir vertraust und nicht deinem
Fleisch nachgibst.
Wenn du diesen CHIP in deine Hand oder
Stirn nimmst, wirst du für immer verloren
sein!
Dieses Leben ist nur vorübergehend. Du
musst dies jetzt sehen; nach den
Ereignissen, die sich gerade ereignet
haben.
ICH werde auserwählte Leute haben, denen
es ein grosses Anliegen war, hier zu
bleiben, um euch zu helfen.
Denn sie haben gewusst, dass dies eine
sehr schwierige und anstrengende Zeit
sein wird.
Ich werde auch meine 144`000 haben, die
euch lehren und anleiten werden, wie ihr
Mich in euer Leben aufnehmen könnt.

Ihr werdet sehen, wie viele Wunder in
meinem Namen stattfinden.
Hört ihnen zu, denn es bin ICH, der grosse
ICH BIN, der einzig wahre lebendige Gott,
der durch diese Auserwählten mit meinen
Worten spricht.

Gib nicht Raum dem Ärger und Hass auf
Mich. Ich habe dies getan, um dich
aufzurütteln und zu wecken;
denn ich liebe dich. Wende dich Mir
zu und ich werde dich erretten.

Es ist deine Wahl. Wähle weise.

Jesus.

 

 

Dieser Brief eignet sich auch um auszudrucken und zu Hause zu hinterlegen.

Hier noch weitere Infos:

http://endzeitinfo.jimdo.com/der-microchip-rfid/

 

 

 

In Kisensituationen – was tun?

Was ist zu tun in Krisensituationen oder Notsituationen?

Das Wichtigste in erster Linie ist nicht, dass wir unser Hab und Gut sichern, sondern dass wir die Errettung unserer Seelen im Fokus haben. Die Seele lebt ewig, unsere Hülle (Körper aus Fleisch und Blut) wird einmal vergehen, spätestens aber wenn wir alt sind, aber wir wissen auch heute nicht, was der nächste Tag bringen wird.

Markus 8, 36 Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden?

Die Bibel, Gottes Wort, ermutigt uns in  Not zu Gott zu rufen. ER allein kann uns retten.

Psalm 50, 15 Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.

Er verspricht nicht, dass wir nie sterben werden, aber er verheisst, dass er uns erretten wird. Nicht zwingend unseren Leib, sondern unsere Seele für die Ewigkeit.

Römer 10, 13 Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.

Johannes 1, 12 Allen aber, die ihn aufnehmen und an ihn glauben, gibt er Macht, Kinder Gottes zu werden.

 

Jesus saves - Leben retten

 

 

 

 

Der Kochtopf – Lauwarm?

Offenbarung 3,16 So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiß, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund.

Gott fordert uns heraus, klar Stellung zu beziehen – kalt oder heiss zu sein.

„Heiss“ zu sein bedeutet eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus zu führen. Lau zu sein bedeutet einen vermischten Lebensstil zu haben; etwas Hobby-Christentum und etwas Christentum  mit den Verlockungen der Welt. Die Bibel ist deutlich, zu was so ein Mischglaube führen wird. Gott wird dies ausspeien.

2. Thessalonicher 2, 10 …und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können.

Was macht man nun mit lauwarmem Wasser, damit man es wieder gebrauchen kann? – Man kocht es auf.

Kochtopf

Ich glaube, Gott möchte nicht, dass auch nur jemand verloren geht. ER wird versuchen, dass solche „lauwarmen“ Christen doch noch errettet werden können. So stellt er die Temperatur etwas höher, bis das Wasser zu kochen beginnt… manchen wird es zu heiss, aber manche werden sich anstecken lassen und einen brennenden Lebensstil für Jesus Christus entwickeln.. Der Preis, den sie jedoch bezahlen müssen, ist hoch… sie werden von der Entrückung der Braut ausgeschlossen (ausgespieen) und müssen sich in der Trübsalszeit bewähren. Wie ein Kochtopf unter Druck.

1. Timotheus 2, 4 welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

2. Petrus 3, 9  Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.

Es ist immer noch Raum zur Busse. Gehe auf Deine Knie und bekenne alle Deine Sünden (auch die versteckten, Jesus kennt sie sowieso 🙂 ) Bitte den Heiligen Geist dich neu in „Brand“ zu setzen, damit Du „heiss“ sein kannst und nicht ausgespieen wirst! Erzähle anderen von Deinem Glauben, das hält Deinen Glauben aktiv.

 

Hier noch ein Artikel dazu Lauwarm – weder kalt noch heiss (Link anklicken)

 

Ein Brief eines 10jährigen Mädchens

Kürzlich als ich in des Zimmer meiner 10jährigen Tochter ging, enteckte ich folgenden Brief auf dem Schreibtisch:

Brief einer 10 Jährigen

Ich war so beeindruckt, dass ich schnell ein Foto des Briefes machten musste, um ihn mit Euch zu teilen… 🙂

Was für ein Glaubensbekenntnis! Wann sind wir das letzte Mal so für unseren Glauben bekennend eingestanden?

Mir hat dieser Brief gezeigt, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten den „Missionsauftrag“ – Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium, umzusetzen.

Markus 16, 15

Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!

Wir können Freunden einen Brief schreiben, sie zu Tee oder Kaffee einladen, ein Telefon nach vielen Jahren, kleine Traktate verteilen etc. Im Gebet können wir den Heiligen Geist bitten, die Herzen der Freunde, Arbeitskollegen, Familienmitglieder etc. vorzubereiten und uns mit den richtigen Worten auszurüsten. Wir können niemanden „bekehren“ aber wir können Zeugnis ablegen, was ER in unserem Leben gewirkt hat und was ER am Kreuz auch für sie getan hat. Wir brauchen die Hilfe des Heiligen Geistes, aber wir müssen uns entscheiden und unseren Fuss vor die Türschwelle setzen und erste Schritte wagen. Je öfter wir dies trainieren, desto mehr wird es zu einem normalen Lebensstil, den Gott ehrt und segnen wird.

 

Matthäus 10, 19-20

… so sorgt euch nicht darum, wie oder was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der Geist eures Vaters ist’s, der durch euch redet.

 

Ich möchte uns alle erneut ermutigen zu unserem Glauben zu stehen! Wir wollen den grössten Schatz unserer Errettung mit anderen teilen!

Maranatha, der Herr kommt bald!

Pfingsten – Shawuot – Wochenfest

Die verschiedenen Bedeutungen und prophetischen Erfüllungen

Shawuot (Pfingsten) fällt in die siebte Woche nach dem Passahfest (Ostern). Das Fest markiert das Ende der Gersten- und den Beginn der Weizenernte. Die Thora (Lev. 23,22) beschreibt das Fest als Wochenfest (hebr. Shawuot) – wegen der Wochenzählung zwischen Passah und Shawuot – und als den Tag, an dem neues Getreide und neue Früchte an die Priester im Tempel übergeben wurden. In der Landwirtschaft symbolisierte Shawuot auch den Wechsel vom Frühling zum Sommer, den Übergang von der Gersten- zur Weizenernte.  Es war eines der drei Wallfahrtsfeste. Die Israeliten pilgerten nach Jerusalem um Ihre Opfergaben darzubringen.

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Die religiös-historische Bedeutung von Shawout liegt in der Erinnerung an die Offenbarung am Berg Sinai und die Verkündigung der 10 Gebote. Auf der Anerkennung dieser Gebote durch die Israeliten beruht der Bund zwischen Gott und „seinem Volk“.

Gott hat verheissen, dass er die Gebote in unsere Herzen schreiben wird (Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben. Hebräer 10, 16) Haben wir das nicht auch erlebt an Pfingsten – der Taufe des Heiligen Geistes? ER überführt uns von Sünden und spricht zu unseren Herzen. (Und wenn jener kommt, wird er die Welt überführen von Sünde… Johannes 16, 8) Beim ersten Mal wurden die Gebote auf die Steintafeln geschrieben, das zweite Mal in unsere Herzen.

Die Hochzeit – prophetische Erfüllung/Parallele

So wie Mose das Volk Israel zu Gott an den Berg führte und als Mittler den „Hochzeitsbund“ vermittelte, so bereitet uns der Heilige Geist auf die Hochzeit mit dem Lamm Gottes (Jesus Christus) vor. Wenn wir auf sein Reden und Überführen hören, werden wir ein reines, makelloses Hochzeitskleid bekommen und auf dem Weg der Heiligung wandeln.

So wie der Wind (Ruach = Geist) die Spreu vom Gerstenkorn trennt, so sollen wir auf die feine Stimme des Heiligen Geistes hören und uns von der „Spreu“ in unserem Leben trennen.

Beginn des Gemeindezeitalters und …

Das Gemeindezeitalter hat mit Pfingsten begonnen und ich glaube, dass bald dieses Zeitalter wieder abgeschlossen wird und die grosse Trübsalszeit beginnen wird. Shawuot markiert das Ende der Gersten- und den Beginn der Weizenernte. So glaube ich, dass es auch im geistlichen Bereicht ist. Wenn die Gerstenernte abgeschlossen ist, wird die Weizenernte kommen. Der Weizen wird anders eingebracht als die Gerste, da die Schale des Weizens sehr hart ist, nahm man früher ein Brett, welches spitze Steine eingeschlagen hatte. Man stand auf dieses Brett (oder man nahm auch Tiere) und ging so über den Weizen. Dieses Brett wurde „tribulum“ genannt, von dem das Wort „Trübsal“ kommt. Bei der Gerste konnte das „Tribulum“ nicht verwendet werden, da sonst die Ernte zerstört würde, wegen der weichen Schale. Machen wir uns bereit und unser Herz weich um dem Bräutigam zu begegnen, denn der Zorn Gottes (Trübsalszeit) ist nicht für die Braut bestimmt, sondern für die Kinder des Ungehorsams. (Epheser 5, 6 Denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.)

Ich persönlich glaube, dass man in der Trübsalszeit noch gerettet werden kann (Weizen- und Traubenernte), aber es wird einen enormen Preis kosten. Mache Dich jetzt bereit und höre auf die Stimme des Heiligen Geistes und führe einen Lebenswandel, der Gott ehrt!

 

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Weitere spannende Artikel zu diesem Thema (Links anklicken) :

Die 3 verschiedenen Seelenernten 

Wie bereite ich mich auf die Entrückung vor (Hochzeitskleid)

Dress Code – Kleider für die Braut

Entrückung verpasst, wie geht es weiter?

Was kann ich tun? – 7 wichtige Schritte, falls Du die Entrückung verpasst hast

 

 

 

Vergebung lernen – Corrie ten Boom

Von Corrie ten Boom

Es war in einer Kirche in München wo ich ihn traf: einen hageren, hellblonden Mann in einem grauen Mantel, in der Hand einen Filzhut fest umklammert. Die Menschen verließen den Raum im Kellergeschoß, in dem ich soeben gesprochen hatte. Langsam gingen sie an den Holzstühlen entlang dem Hinterausgang zu. Es war 1947, und ich war vor kurzem von Holland in das besiegte Deutschland mit der Botschaft gekommen, dass Gott vergibt.


Photo aus dem Buch »Das Versteck« von Corrie ten Boom

Es war die Botschaft, die in diesem grauen, zerbombten Land am meisten gebraucht wurde, und ich gab ihnen meine Lieblingsillustration. Vielleicht liegt es daran, dass das Meer den Holländern immer sehr nahe liegt, und ich mochte den Gedanken, dass dies der Platz ist, wohin unsere Sünden geworfen werden. »Wenn wir unsere Sünden bekennen«, sagte ich, »wirft Gott sie in den tiefsten Ozean, sie sind für immer verschwunden.«

Die ernsten Gesichter starrten mich an und wagten kaum dies zu glauben. Schweigend standen die Menschen auf, schweigend zogen sie sich ihre Mäntel an, schweigend verließen sie den Raum.


Photo aus dem Buch »Das Versteck« von Corrie ten Boom

Das war, als ich ihn sah. Er bahnte sich seinen Weg durch die Menge. Einen Augenblick lang sah ich seinen Mantel und den braunen Hut, im nächsten Augenblick die blaue Uniform und eine Schirmmütze mit dem Totenkopf und den gekreuzten Knochen darauf. Die Erinnerung kam wie ein Blitz: der riesige Raum mit seinem kalten Oberlicht, der traurige Haufen der Kleider und der Schuhe in der Mitte des Fußbodens, eine nackte Schande, an diesem Mann vorbeizulaufen zu müssen. Vor mir konnte ich die zierliche Gestalt meiner Schwester erkennen, die Rippen stachen scharf durch die dünne Haut. Betsie, wie abgemagert du warst.

Betsie und ich waren verhaftet worden, weil wir während der Besatzung Hollands durch die Nazis in unserem Zuhause Juden versteckt hatten. Dieser Mann war Aufseher im Konzentrationslager Ravensbrück gewesen, wo wir hingeschickt wurden.

Nun stand er mit ausgestreckter Hand vor mir: »Eine wunderbare Botschaft, Fräulein. Wie gut zu wissen, dass, wie Sie sagen, all unsere Sünden auf dem Meeresboden liegen.«

Und ich, die so routiniert über Vergebung gesprochen hatte, fummelte in meinem Notizbuch herum, anstatt seine Hand zu ergreifen. Natürlich würde er sich nicht mehr an mich erinnern. Wie könnte er sich überhaupt an einen Gefangenen unter Tausenden von Frauen entsinnen?

Aber ich konnte mich an ihn und die Lederpeitsche erinnern, die an seinem Gürtel hin und her baumelte. Es war das erste Mal seit meiner Befreiung, dass ich mit meinen Häschern von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand. Mein Blut schien mir in den Adern zu gerinnen.

»Sie haben Ravensbrück in Ihrem Vortrag erwähnt«, sagte er, »ich bin dort Aufseher gewesen.« Nein, er konnte sich wirklich nicht an mich erinnern.

»Aber seit damals,« fuhr er fort, »bin ich Christ geworden. Ich weiß, dass Gott mir meine Gräueltaten von dort vergeben hat. Ich würde es jedoch auch gerne von Ihren Lippen hören. Fräulein,« er streckte seine Hand ein zweites Mal aus, »können Sie mir vergeben?«

Ich stand da – ich, deren Sünden jeden Tag vergeben werden mussten – und konnte es nicht tun. Betsie war an diesem Ort umgekommen – konnte er ihren langsamen, schrecklichen Tod austilgen, nur weil er um Vergebung bat?

Es konnten nicht mehr als ein paar Sekunden vergangen sein, wie er da mit ausgestreckter Hand dastand. Für mich jedoch erschienen sie wie Stunden, während ich einen Kampf mit der schwierigsten Sache hatte, zu der ich mich jemals überwinden musste.

Ich wusste, dass ich es tun musste. Die Botschaft, dass Gott vergibt, hat eine vordringliche Bedingung: dass wir denjenigen vergeben, die uns Schaden zugefügt haben.

»Wenn ihr den Menschen ihre Übertretungen nicht vergebt,« sagte Jesus, »wird euch euer himmlischer Vater eure Übertretungen auch nicht vergeben.«

Ich kannte es nicht nur als Gebot Gottes, sondern auch aus tagtäglicher Erfahrung. Seit Kriegsende hatte ich in Holland ein Heim für Opfer der Nazigewaltherrschaft aufgebaut. Wer seinen ehemaligen Feinden zu vergeben vermochte, konnte auch bald wieder in die Außenwelt zurückkehren und sein Leben neu in die Hand nehmen, ganz gleich welche physischen Narben zurückblieben. Diejenigen, die ihre Verbitterung hegten, blieben auch geistig Invalide. So einfach und doch so schrecklich war das.

Ich stand immer noch da mit der Kälte, die mein Herz umklammerte.

Vergebung ist jedoch keine Emotion – dies war mir auch klar. Vergebung ist eine Tat des Willens. Der Wille kann tätig sein, egal welche Temperatur das Herz hat.

»Jesus, hilf mir!« betete ich leise. »Ich kann meine Hand hochheben. So viel kann ich tun. Du musst die Gefühle dazu geben!«

Also legte ich meine Hand ausdruckslos und mechanisch in die mir ausgestreckte Hand. Während ich dies tat, geschah etwas unglaubliches: ein Strom floss von meiner Schulter aus durch meinen Arm bis hin in unsere vereinten Hände. Diese heilsame Wärme schien völlig durch mich zu strömen und trieb mir die Tränen in die Augen. »Ich vergebe dir, Bruder,« weinte ich, »von ganzem Herzen.«

Für einige Augenblicke hielten wir uns ganz fest: der ehemalige Aufseher und die ehemalige Gefangene. Niemals zuvor hatte ich Gottes Liebe so stark wie in diesem Moment verspürt.

Und weil ich so in dieser schwierigsten Situation gelernt hatte zu vergeben, würde ich gerne sagen können, dass ich damit nie wieder Schwierigkeiten gehabt habe. Ich wünschte sagen zu können, dass seit dieser Begebenheit barmherzige und liebevolle Gedanken ganz selbstverständlich durch mich flossen. Leider war dem nicht so. Wenn es eines gibt, was ich mit meinen 80 Jahren gelernt habe, dann ist es, dass man gute Gefühle und gutes Benehmen nicht bewahren kann – man kann sie sich nur tagtäglich frisch von Gott verschaffen.

Vielleicht bin ich froh, dass es so ist. Denn jedes Mal, wenn ich zu Ihm gehe, bringt Er mir etwas anderes bei. Ich erinnere mich an die Zeit vor etwa 15 Jahren, als einige christliche Freunde, die ich liebte und denen ich vertraute, mir etwas antaten, das mich verletzte. Man könnte glauben, dass nachdem ich dem Naziaufseher vergeben hatte, dies jetzt ein Kinderspiel sei. Leider nicht. Wochenlang kochte es in mir. Schließlich jedoch bat ich Gott, wieder ein Wunder in mir zu wirken. Und wiederum passierte es: Zuallererst die gefühlskalte Entscheidung zu gehorchen, dann die überschäumende Freude und der überschwängliche Friede. Ich hatte meinen Freunden vergeben. Ich war mit meinem himmlischen Vater versöhnt.

Warum wachte ich dann plötzlich mitten in der Nacht auf? Warum ging mir noch einmal alles durch den Kopf? Meine Freunde, dachte ich. Menschen, die ich liebte. Wenn es Fremde gewesen wären, hätte es mir nichts ausgemacht.

Ich setzte mich auf und knipste das Licht an. »Vater, ich dachte es sei alles verziehen. Hilf mir bitte!«

In der nächsten Nacht wachte ich jedoch wieder auf. Die negativen Gedanken kamen wieder. »Vater,« rief ich beunruhigt auf, »hilf mir!«

Seine Hilfe kam durch einen freundlichen Pastor, dem ich nach zweiwöchigen schlaflosen Nächten mein Versagen bekannte. Er sagte und zeigte damit aus dem Fenster: »Da oben in dem Kirchturm hängt eine Glocke, die durch das Ziehen an einem Seil geläutet wird. Aber weißt du was? Nachdem der Küster das Seil losgelassen hat schwingt die Glocke weiter. Zuerst ding und dann dong. Immer langsamer bis zum letzten Glockenschlag.

»Ich bin der Ansicht, dass es bei Vergebung genauso ist. Wenn wir jemandem vergeben ist es so, als ob wir das Seil loslassen.

Wenn man jedoch seinen Groll für eine lange Zeit mit sich herumgeschleppt hat, dann sollte es einen nicht verwundern, dass die alten ärgerlichen Gedanken für eine Zeitlang zurückkehren. Es sind einfach nur die ausklingenden Glockenschläge.«

Und genauso war es. Es gab noch ein paar wenige mitternächtliche Nachhalle, ein paar Glockenschläge, als das Thema in meinen Gesprächen vorkam. Ihre Heftigkeit jedoch – und in diesem Fall meine Bereitschaft einzulenken – wurde immer weniger stark. Sie wurden auch immer weniger und hörten am Ende völlig auf. Also entdeckte ich ein weiteres Geheimnis der Vergebung:

Man kann Gott nicht nur weit über seine Gefühle vertrauen, sondern auch weit über seine Gedanken.

Und dennoch musste Er mir noch mehr beibringen, selbst in diesem nebensächlichen Ereignis. Viele Jahre später, es war 1970, besuchte mich in Holland ein Amerikaner, dem ich dieses Glockenschlagprinzip mitgeteilt hatte und er traf die Menschen, die darin verwickelt waren. »Sind das nicht die Leute, die dich einmal enttäuscht haben?« frage er, nachdem sie meine Wohnung verlassen hatten.

»Ja,« antwortete ich ein wenig selbstgefällig, »wie du sehen kannst, ist alles vergeben.«

»Bei dir schon,« sagte er, »aber wie stets mit ihnen? Haben sie deine Vergebung angenommen?«

»Sie haben mir gesagt, dass es nichts zu vergeben gibt. Sie leugnen, dass es jemals geschehen ist. Aber ich kann es beweisen.« Übereifrig ging ich zu meinem Schreibtisch. »Ich habe es schwarz auf weiß. Ich habe ihre Briefe aufbewahrt und ich kann dir zeigen wo –«

»Corrie!« Mein Freund umschlang meinen Arm und schloss sanft die Schublade. »Bist du nicht diejenige, deren Sünden auf dem Meeresboden sind? Und die Sünden deiner Freunde sind schwarz auf weiß eingraviert?«

Für einen qualvollen Augenblick verschlug es mir die Sprache.

»Jesus,« flüsterte ich schließlich, »der Du meine Sünden wegnimmst, vergib mir, dass ich die Belege gegen andere all diese Jahre aufgehoben habe. Gib mir die Gnade, all das Geschriebene wie ein wohlriechendes Opfer zu Deiner Ehre zu verbrennen.«

An jenem Abend ging ich nicht eher zu Bett, bis ich meinen Schreibtisch völlig durchstöbert und jene durch die Jahre gewellten Briefe herausgeholt und sie in meinem kleinen Heizofen verbrannt hatte. Mein Herz entflammte, genau wie die Flammen. Jesus lehrte uns diese Gebet: »Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.« Durch die Asche jener Briefe lernte ich noch eine andere Seite Seiner Barmherzigkeit kennen:

Wenn wir Jesus unsere Sünden geben, vergibt Er sie nicht nur, sondern Er macht, als ob sie niemals geschehen wären.

 

Mehr Erntearbeiter – die Konsequenzen

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Darum bittet den Herrn der Ernte,

daß er Arbeiter in seine Ernte sende!

Lukas 10, 2

Bevor Jesus in den Himmel ging, hat er seinen Jüngern und auch uns einen Auftrag gegeben! In Markus 16, 15: Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!

Jesus hat das Grösste für uns am Kreuz von Golgatha vollbracht. Jetzt möchten ER, dass wir diesen Schatz, die gute Nachricht, mit anderen teilen und nicht nur für uns behalten. Hier lesen wir ein herausforderndes Gleichnis von Jesus:

 

Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Matthäus 25)

14 Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reisen wollte, seine Knechte rief und ihnen seine Güter übergab. 15 Dem einen gab er fünf Talente, dem anderen zwei, dem dritten eins, jedem nach seiner Kraft, und er reiste sogleich ab. 16 Da ging der hin, welcher die fünf Talente empfangen hatte, handelte mit ihnen und gewann fünf weitere Talente. 17 Und ebenso der, welcher die zwei Talente [empfangen hatte], auch er gewann zwei weitere. 18 Aber der, welcher das eine empfangen hatte, ging hin, grub die Erde auf und verbarg das Geld seines Herrn. 19 Nach langer Zeit aber kommt der Herr dieser Knechte und hält Abrechnung mit ihnen. 20 Und es trat der hinzu, der die fünf Talente empfangen hatte, brachte noch fünf weitere Talente herzu und sprach: Herr, du hast mir fünf Talente übergeben; siehe, ich habe mit ihnen fünf weitere Talente gewonnen. 21 Da sagte sein Herr zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn! 22 Und es trat auch der hinzu, der die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Talente übergeben; siehe, ich habe mit ihnen zwei andere Talente gewonnen. 23 Sein Herr sagte zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn! 24 Da trat auch der hinzu, der das eine Talent empfangen hatte, und sprach: Herr, ich kannte dich, daß du ein harter Mann bist. Du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; 25 und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine! 26 Aber sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wußtest du, daß ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe? 27 Dann hättest du mein Geld den Wechslern bringen sollen, so hätte ich bei meinem Kommen das Meine mit Zinsen zurückerhalten. 28 Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! 29 Denn wer hat, dem wird gegeben werden, damit er Überfluß hat; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.30 Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

Matthäus 10, 32 und 33: Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel; wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel.

Wenn wir nicht zu unserem Glauben an Jesus Christus stehen und diesen Glauben mit anderen teilen, hat dies erschreckende Folgen, wie wir in Matthäus 25, 30 und Matthäus 10,33 gelesen haben.

Jakobus 2, 10 Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn dieser Glaube retten?

 

Ich persönlich glaube, dass es gar nicht so schwierig ist, anderen von unserem Glauben zu erzählen, wenn unser Herz überquillt von der Liebe, Freude und Frieden Gottes. Manchmal müssen wir Menschenfurcht überwinden, aber auch da hilft uns der Heilige Geist gerne… bitten wir um die Salbung und machen Schritte vorwärts! Auch Petrus hatte Angst von Jesus zu erzählen, nach Pfingsten (Taufe des Heiligen Geistes) stand er mitten in Jerusalem und ging sogar für seinen Glauben ins Gefängnis… Beginne mit kleinen Schritten. z.B. wenn jemand eine Not hat, biete ihm deine Gebet an. Die meisten Menschen sind offen für Gebet und später haben wir die Möglichkeit wieder nachzufragen und weiter über den Glauben zu sprechen! Seid gesegnet und gestärkt im Namen Jesu um in die Welt zu gehen und die gute Botschaft zu verkünden und so Arbeiter im Erntefeld zu sein!

Busse tun – wie geht das? Psalm 51

Ein Psalm Davids. Entstanden, nachdem der Prophet Natan zu David gekommen war, weil David mit Batseba Ehebruch begangen hatte. Sei mir gnädig, o Gott – du bist doch reich an Gnade! In deiner großen Barmherzigkeit lösche meine Vergehen aus! Wasche meine Schuld ganz von mir ab, und reinige mich von meiner Sünde! Denn ich erkenne meine Vergehen, und meine Sünde ist mir ständig vor Augen. Gegen dich allein habe ich gesündigt, ja, ich habe getan, was in deinen Augen böse ist. Das bekenne ich, damit umso deutlicher wird: Du bist im Recht mit deinem Urteil, dein Richterspruch ist wahr und angemessen. Du weißt es: Von Geburt an lastet Schuld auf mir; auch meine Mutter war nicht frei von Sünde, als sie mit mir schwanger war. Du liebst es, wenn ein Mensch durch und durch aufrichtig ist; so lehre mich doch im Tiefsten meines Herzens Weisheit! Reinige mich von meiner Sünde – so wie der Priester dies mit einem Ysopbüschel tut –, dann bin ich wirklich wieder rein. Wasche meine Schuld von mir ab, dann werde ich weißer sein als Schnee. Lass mich wieder etwas Wohltuendes hören und Freude erleben, damit ich aufblühe, nachdem du mich so zerschlagen hast. Schau nicht weiter auf die Sünden, die ich begangen habe, sondern lösche meine ganze Schuld aus! 12 Erschaffe in mir ein reines Herz, o Gott, und gib mir einen neuen, gefestigten Geist. Schick mich nicht weg aus deiner Nähe, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. Lass mich wieder Freude erleben, wenn du mich rettest. Hilf mir, indem du mich bereit machst, dir gerne zu gehorchen. Dann will ich denen, die sich von dir abgewendet haben, deine Wege zeigen. Ja, Menschen, die gegen dich sündigen, sollen so umkehren zu dir. Gott, durch mich wurde das Blut eines Menschen vergossen – befreie mich von dieser Schuld, Gott, du mein Retter! Dann werde ich dich loben mit meiner Stimme und jubeln über deine Treue. Psalm 51 (NGü)

Tut busse

 

Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist Gott sich als treu und gerecht: Er vergibt uns unsere Sünden und reinigt uns von allem Unrecht, ´das wir begangen haben`. 1. Johannes 1, 9 

 

 

 

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Auch in den schlimmsten Situationen mit Jesus und seiner Liebe verbunden

Herzsonne

 

Römer 8 (NGÜ)

 Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen

31 Was können wir jetzt noch sagen, nachdem wir uns das alles vor Augen gehalten haben? Gott ist für uns; wer kann uns da noch etwas anhaben? 

32 Er hat ja nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle hergegeben. Wird uns dann zusammen mit seinem Sohn nicht auch alles andere geschenkt werden? 

33 Wer wird es noch wagen, Anklage gegen die zu erheben, die Gott erwählt hat? Gott selbst erklärt sie ja für gerecht.

34 Ist da noch jemand, der sie verurteilen könnte? Jesus Christus ist doch ´für sie` gestorben, mehr noch: Er ist auferweckt worden, und er ´sitzt` an Gottes rechter Seite und tritt für uns ein. 

35 Was kann uns da noch von Christus und seiner Liebe trennen? Not? Angst? Verfolgung? Hunger? Entbehrungen? Lebensgefahr? Das Schwert ´des Henkers`? 

36 ´Mit all dem müssen wir rechnen,` denn es heißt in der Schrift: »Deinetwegen sind wir ständig vom Tod bedroht; man behandelt uns wie Schafe, die zum Schlachten bestimmt sind.«

37 Und doch: In all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch den, der uns ´so sehr` geliebt hat.

38 Ja, ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch ´unsichtbare` Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch ´gottfeindliche` Kräfte, 

39 weder Hohes noch Tiefes, noch sonst irgendetwas in der ganzen Schöpfung uns je von der Liebe Gottes trennen kann, die uns geschenkt ist in Jesus Christus, unserem Herrn.

Einziger Weg ins Paradies

Wenn du dich ganz Jesus übergibst, mit ALLEM, was du bist und hast, und an IHM festhältst, dann bringt ER DICH durch das Kreuz ins Paradies…

Neues Leben durch Jesus und himmlische Hoffnung…!

Treppe in den Himmel

1. Petrus 1, 3-25 (NGÜ)

Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten ein neues Leben geschenkt. Wir sind von neuem geboren und haben jetzt eine sichere Hoffnung, die Aussicht auf ein unvergängliches und makelloses Erbe, das nie seinen Wert verlieren wird. Gott hält es im Himmel für euch bereit und wird euch, die ihr glaubt, durch seine Macht bewahren, bis das Ende der Zeit gekommen ist und der Tag der Rettung anbricht. Dann wird das Heil in seinem ganzen Umfang sichtbar werden.Ihr habt also allen Grund, euch zu freuen und zu jubeln, auch wenn ihr jetzt ´nach Gottes Plan` für eine kurze Zeit Prüfungen verschiedenster Art durchmachen müsst und manches Schwere erleidet. 

Denn diese Prüfungen geben euch Gelegenheit, euch in eurem Glauben zu bewähren. Genauso, wie das vergängliche Gold im Feuer des Schmelzofens gereinigt wird, muss auch euer Glaube, der ja unvergleichlich viel wertvoller ist, auf seine Echtheit geprüft werden. Und wenn dann Jesus Christus ´in seiner Herrlichkeit` erscheint, wird ´eure Standhaftigkeit` euch Lob, Ruhm und Ehre einbringen. Bisher habt ihr Jesus nicht mit eigenen Augen gesehen, und trotzdem liebt ihr ihn; ihr vertraut ihm, auch wenn ihr ihn vorläufig noch nicht sehen könnt. Daher erfüllt euch ´schon jetzt` eine überwältigende, jubelnde Freude, eine Freude, die die künftige Herrlichkeit widerspiegelt; denn ´ihr wisst, dass` ihr das Ziel eures Glaubens erreichen werdet – eure endgültige Rettung. 

Dieser Rettung galt schon das Suchen und Forschen der Propheten, denn in ihren Voraussagen ging es um eben diese Gnade, die ihr inzwischen erfahren habt.Der Geist von Christus, der durch die Propheten sprach, kündigte sowohl die Leiden an, die auf Christus warteten, als auch die darauf folgende Herrlichkeit, und sie versuchten herauszufinden, auf welche Zeit und auf was für Ereignisse er damit hinwies. Es wurde ihnen gezeigt, dass diese Voraussagen nicht für ihre eigene Zeit bestimmt waren, sondern dass sie damit euch dienten. Und genau das ist nun eingetroffen! Ihr habt das Evangelium gehört; es wurde euch von denen verkündet, die dafür mit dem Heiligen Geist ausgerüstet waren, den Gott vom Himmel gesandt hat. ´Diese Botschaft ist so einzigartig, dass` sogar die Engel den tiefen Wunsch haben, mehr darüber zu erfahren.

Richtet euch daher ganz auf Jesus Christus aus; lebt so, dass ihr für sein Kommen bereit seid! Bleibt wachsam und besonnen und setzt eure Hoffnung völlig auf die Gnade, die euch erwiesen wird, wenn er ´in seiner Herrlichkeit` erscheint. 

Richtet euch als gehorsame Kinder Gottes nicht mehr nach den eigensüchtigen Wünschen aus jener früheren Zeit, als ihr noch nichts ´von Christus` wusstet.

Der, der euch berufen hat, ist heilig; darum sollt auch ihr ein durch und durch geheiligtes Leben führen. Es heißt ja in der Schrift: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.«Und wenn ihr Gott im Gebet als Vater anruft, dann ´vergesst nicht, dass` er auch der unbestechliche Richter ist, der jeden nach dem beurteilt, was er tut. Führt daher, solange ihr noch hier in der Fremde seid, ein Leben in der Ehrfurcht ´vor ihm`. Ihr wisst doch, dass ihr freigekauft worden seid von dem sinn- und ziellosen Leben, das schon eure Vorfahren geführt hatten, und ihr wisst, was der Preis für diesen Loskauf war: nicht etwas Vergängliches wie Silber oder Gold, sondern das kostbare Blut eines Opferlammes, an dem nicht der geringste Fehler oder Makel war – das Blut von Christus. Schon vor der Erschaffung der Welt war Christus ´als Opferlamm` ausersehen, und jetzt, am Ende der Zeit, ist er euretwegen ´auf dieser Erde` erschienen.Durch ihn habt ihr zum Glauben an Gott gefunden, der ihn von den Toten auferweckt und ihm Macht und Herrlichkeit verliehen hat, und deshalb ruhen jetzt euer Vertrauen und eure Hoffnung auf Gott.

Ihr habt euer Innerstes gereinigt, indem ihr euch der Wahrheit im Gehorsam unterstellt habt, sodass ihr euch jetzt als Geschwister eine Liebe entgegenbringen könnt, die frei ist von jeder Heuchelei. Darum hört nicht auf, einander aufrichtig und von Herzen zu lieben!

Ihr seid ja von neuem geboren, und dieses neue Leben hat seinen Ursprung nicht in einem vergänglichen Samen, sondern in einem unvergänglichen, in dem lebendigen Wort Gottes, das für immer Bestand hat.Genau das bestätigt die Schrift, wenn sie sagt: »Alles menschliche Leben gleicht dem Gras, und all seiner Herrlichkeit ergeht es wie einer Blume auf dem Feld. Das Gras verdorrt, und die Blume verwelkt, aber das Wort des Herrn hat für immer und ewig Bestand.« Dieses Wort ist nichts anderes als das Evangelium, das euch verkündet wurde.

Dämonische Verführung – Aliens

Ich möchte hier noch einen wichtigen Nachtrag machen über die kommende dämonische Verführung.

Die Bibel erklärt:

–      es gibt eine sichtbare und eine unsichtbare Welt

–      es gibt das Reich des Licht und das Reich der Finsternis.

Wir sind Kinder des Lichts (von Gott). Wir haben den Tod Jesu am Kreuz von Golgatha, sein vergrossene Blut für uns persönlich angenommen. Dadurch sind wir gereinigt – geheiligt und geschützt vor den Machenschaften des Feindes. Gott hat seinen Engeln befohlen, dass Sie uns behüten und bewahren auf unserem Weg bis ins Himmelsreich.

Der Feind, Satan ist ein Lügner von Anfang an. Er kopiert alles was Gott für uns bereitet hat. Satan kann auch als Engel des Lichts auftreten (verwandelbar.) Deshalb müssen wir die Geister prüfen. Auch der Teufel hat einen Plan, der möchte so viele wie möglich ins Verderben bringen.

Aliens sind Dämonen, Dämonen sind Gestaltwandler – sie können verschiedene Formen annehmen.

Die dämonischen Geister werden sich als Bewohner anderer Planeten ausgeben (Aliens), um die Menschen vor der Zerstörung der Erde zu bewahren. Die Imitation des Evangeliums also, durch den „Engels des Lichtes“, der finster und böse ist, sich aber lichtvoll und hilfsbereit gibt, – dadurch wird er viele verführen.

Aliens Dämonen Verführung

 

Der einzige Erlösungsweg ist und bleibt Jesus Christus, Gottes Sohn. Allein durch den Glauben an ihn, kann der Mensch erlöst werden. Es gibt keinen anderen Weg! Er ist der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN!

2. Thessalonicher 2, 7 – 10

Im Verborgenen ist die Gesetzlosigkeit zwar schon jetzt am Werk, aber ´offen zeigen wird sie sich erst,` wenn der, der das bisher noch verhindert, nicht mehr da ist (Heilige Geist mit den Christen = Entrückung). Dann allerdings wird der Gesetzlose in Erscheinung treten. Doch Jesus, der Herr, wird ihn mit dem Hauch seines Mundes töten; sein Auftreten in Macht und Herrlichkeit wird ihn vernichten. Hinter dem Auftreten des Gesetzlosen steht der Satan mit seiner Kraft, was sich in allen möglichen machtvollen Taten zeigen wird, in Wundern und außergewöhnlichen Geschehnissen – allesamt Ausgeburten der Lüge –, in Unrecht und Irreführung aller Art. Damit wird es dem Gesetzlosen gelingen, die zu verführen, die ihrem Verderben entgegengehen. Sie gehen verloren, weil sie die Wahrheit, die sie hätte retten können, nicht geliebt haben. (Gott ist der Gott der Wahrheit)

Nimm die rettende Hand Jesu an! Bekenne Ihm alle Deine Fehler – Er vergibt gerne und stösst keinen zurück, der demütig vor ihn kommt! Jetzt ist der Tag des Heils, verschiebe es nicht auf morgen! Wer weiss was morgen ist….?

Ein König voller Pracht – ER hat den Tod besiegt!

Jesus König aller Könige hat den tod besiegt

 

Ein König voller Pracht

Ein König voller Pracht,
voll Weisheit und voll Macht.
Die Schöpfung betet an.
Die Schöpfung betet an.
Er kleidet sich in Licht.
Das Dunkel hält ihn nicht
und flieht, sobald er spricht,
und flieht, sobald er spricht.

So groß ist der Herr
Singt mit mir.
So groß ist der Herr
Ihn preisen wir.
So groß, so groß
Ist der Herr.

Von Anbeginn der Zeit
bis in die Ewigkeit
bleibt er derselbe Gott,
bleibt er derselbe Gott
als Vater, Sohn und Geist,
den alle Schöpfung preist,
als Löwe und als Lamm,
als Löwe und als Lamm.

Sein Name sei erhöht,
denn er verdient das Lob.
Wir singen laut: So groß ist der Herr!

Gott segne und behüte Israel!

12 Tage von Weihnachten – Carroll Roberson

Die zwölf Tage von Weihnachten
nach – Carroll Roberson

Am ersten Tag von Weihnachten Jesus gab mir: kostenlos völlige Errettung.

Am zweiten Tag von Weihnachten Jesus gab mir: das ewige Leben und kostenlos völlige Errettung.

Am dritten Tag von Weihnachten Jesus gab mir: Frieden in meinem Herzen, das ewige Leben und kostenlos völlige Errettung.

Am vierten Tag von Weihnachten Jesus gab mir: Liebe für alle Menschen , Frieden in meinem Herzen , das ewige Leben und kostenlos völlige Errettung.

Am fünften Tag von Weihnachten Jesus gab mir: Freude für meine Seele , die Liebe zu allen Menschen Frieden in meinem Herzen , das ewige Leben und kostenlos völlige Errettung.

Am sechsten Tag von Weihnachten Jesus gab mir: Kraft aus der Höhe , Freude für meine Seele , die Liebe zu allen Menschen Frieden in meinem Herzen , das ewige Leben und kostenlos völlige Errettung.

Am siebten Tag von Weihnachten Jesus gab mir: einen verherrlichten Körper , Kraft aus der Höhe , Freude für meine Seele , die Liebe zu allen Menschen Frieden in meinem Herzen , das ewige Leben undkostenlos völlige Errettung.

Am achten Tag von Weihnachten Jesus gab mir: eine Robe und eine Krone , einen verherrlichten Körper, Kraft aus der Höhe , Freude für meine Seele , die Liebe zu allen Menschen Frieden in meinem Herzen , das ewige Leben und Heil voll und kostenlos.

Am neunten Tag von Weihnachten Jesus gab mir: himmlische Wohnstätte , eine Robe und eine Krone , einen Körper verherrlicht , Kraft aus der Höhe , Freude für meine Seele , die Liebe zu allen Menschen Frieden in meinem Herzen , das ewige Leben und kostenlos völlige Errettung.

Am zehnten Tag von Weihnachten Jesus gab mir: Straßen aus reinem Gold , himmlische Wohnstätte , ein Gewand und eine Krone , einen Körper verherrlicht , Kraft aus der Höhe , Freude für meine Seele , die Liebe zu allen Menschen Frieden in meinem Herzen , ewig Leben und kostenlos völlige Errettung.

Am elften Tag von Weihnachten Jesus gab mir: tausend Zungen zu singen, Straßen aus reinem Gold ,himmlische Wohnstätte, ein Gewand und eine Krone, verherrlicht ein Körper, Kraft aus der Höhe , Freude für meine Seele , die Liebe zu allen Menschen , Frieden in meinem Herzen , das ewige Leben und kostenlos völlige Errettung.

Am zwölften Tag von Weihnachten Jesus gab mir: in Ewigkeit zu Loben, tausend Zungen zu singen, Straßen aus reinem Gold , himmlische Wohnstätte , ein Gewand und eine Krone , einen Körper verherrlicht , Kraft aus der Höhe , Freude für meine Seele , Liebe für alle Menschen , Frieden in meinem Herzen , das ewige Leben und kostenlos völlige Errettung.

Der Baum und seine schlechten Früchte

Jesus erwähnt das Gleichnis von einem Baum und seinen Früchten. Was geschieht mit einem Baum, der schlechte Frucht bringt?

In Lukas 3, 9 lesen wir:

Es ist aber auch schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen!

Was sind denn schlechte Früchte?

Sünden - Wurzel allen Übels

Galater 5 19-21

19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; 21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden. (=kommen nicht in den Himmel)

Offenbarung 21,8

Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. (= Hölle)

Apostelgeschichte 17, 30

Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweg gesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun,  weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.

Was bleibt jetzt noch?

Apostelgeschichte 2, 38

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

Apostelgeschichte 3, 19

So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden…

 Lukas 15, 10

Ich sage euch, so ist auch Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.

Menschenfurcht oder Gottesfurcht

Matthäus 10, 28

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle!

Matthäus 10, 32 + 33

Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel; wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel.

Römer 8, 18

Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.

Römer 1, 16

Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt.

Eigentlich gibt es gar nicht mehr viel zu sagen, nach diesen klaren und kräftigen Bibelversen. Wir wollen unseren Fokus auf Gott und Sein Reich richten (dort werden wir die Ewigkeit verbringen) und nicht zu sehr was die Menschen von uns denken oder wie sie uns behandeln. Auch wenn es manchmal ein Leiden ist – es ist kein Vergleich mit der Herrlichkeit in EWIGKEIT!

Römer 1 Vers 16

Steht Dein Name im Buch des Lebens?

Bibel

Ist Dein Name im Lebensbuch des Lammes eingetragen, oder bist Du Dir nicht ganz sicher?

Was braucht es, dass Du dort eingetragen bist?

Es ist so einfach. Du kannst den Weg ins Buch des Lebens nicht bezahlen, noch kannst du gut genug  oder zu schlecht sein.

Es spielt keine Rolle wer Du bist, von wo Du kommst, was Du getan hast oder wie alt Du bist. Dein Hintergrund spielt keine Rolle. Das einzige was jetzt zählt ist, dass Du die Einladung  von Jesus Christus (Erlösung) annimmst und von neuem geboren wirst.

Johannes 3, 3 – 7

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweitenmal in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren werden?  Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!  Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.  Wundere dich nicht, daß ich dir gesagt habe: Ihr müßt von neuem geboren werden!

Komm mit diesem Gebet vor Jesus:

Jesus,

Ich nehme Deine Einladung von „neuem geboren zu werden“ an. Ich übergebe dir meinganzes Leben, das Gute und auch das Schlechte. Meine Vergangenheit, meine Gegenwart und auch meine Zukunft tausche ich gegen das Leben, dass Du Jesus für mich hast. Jesus, traufe mich mit dem Heiligen Geist und mit Feuer. Befreie und heile mich, wo ich es nötig habe. Danke dass ich jetzt wissen darf, dass ich geschützt, geliebt und gesegnet bin für den Rest meines Lebens. Danke, dass Du mich führst und leitest von diesem Moment an und dass Du mein Name im Buch des Lebens eingetragen hast. In Jesu Namen . Amen

Warum wurde die Offenbarung geschrieben?

Warum lesen wir in der Offenbarung von vielen fürchterlichen Dingen; über Plagen, Krieg, Hunger etc? Warum sagt die Bibel uns das alles? Möchte sie uns Angst machen?  In der Endzeitrede von Jesus in Lukas 21, 36 lesen wir:

Darum wachet jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, zu entfliehen diesem allem, was geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.

Wissen wir, was Gott uns durch die Offenbarung deutlich machen will? Wovon Jesus Christus uns befreien will? Wovor Gott jeden Menschen bewahren will und weswegen er ihm Heil und Rettung in Jesus anbietet?

Er möchte uns sagen, dass wir mit der Sünde brechen, bereit sein und uns ihm ganz ausliefern sollen. Aber Er möchte uns auch noch etwas anderes sagen, nämlich, dass es noch so viele Menschen gibt, die ihn nicht kennen und die dieser Katastrophe entgegengehen – es sei denn, dass sie Jesus Christus und sein Heil annehmen. Gott möchte uns auch daran erinnern, dass er der Gemeinde den Auftrag gegeben hat: Geht hin und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Das Herz von Jesus brennt für seine Braut und für die Verlorenen. Er möchte, dass alle Menschen gerettet werden. Unser Herz soll für die gleichen Sachen brennen – wie Jesus!

Unser Herz soll im Himmel sein

(wo Dein Schatz ist, da ist auch dein Herz)

Unsere Füsse sollen auf Erden sein

(die Stiefel der Bereitschaft das Evangelium zu verkünden)

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Der Rettungsplan – Das Kreuz

Gott hatte einen Plan – uns zu retten durch Jesus Christus

Aber von was?

Als Gott die Welt erschuf war alles perfekt. Da kamen Adam und Eva und assen von der verbotenen Frucht. Klar, sie wurden von der listigen Schlange dazu verführt, aber das war doch wirklich eine dumme Idee! Ab diesem Moment war Gottes perfekte Welt nicht mehr perfekt. Die wunderbare Beziehung mit Gott wurde durch die Sünde getrennt. Adam und Eva entschieden sich die Dinge auf ihre eigene Art und Weise zu regeln und nicht wie es Gottes in seiner Liebe für sie gedacht und geplant hatte –  so etwas kommt nie gut! Gott hatte die beiden noch gewarnt, wenn Ihr von dieser Frucht esst, müsst Ihr sterben.

Und genau das taten die beiden. Sie starben zwar nicht sofort, aber sie lebten nicht mehr für immer und ewig. Eines Tages starben sie, genau wie Gott es gesagt hatte. Gott hatte das nicht so geplant, es war auch nicht unfair. Gott wusste, das die Folge der Sünde der Tod ist. Wir alle sündigen. Wir wollen unseren eigenen Herr und Meister sein, anstelle dem was Gott für uns will. Wir sind echt in Schwierigkeiten, denn Sünde ist wie eine schlimme Krankheit – und wir werden alle daran sterben.

Und genau deshalb kam Jesus um uns zu erretten. Gott liebt uns so sehr, dass er seinen Sohn sandte um alles wieder richtig zu machen. Der Preis war sehr hoch. Sünde brachte Tod in Gottes perfekte Welt. Und die einzige Möglichkeit, um alles wieder herzustellen war, dass jemand dafür starb – das sind wir! Wir haben es verdient! Aber Jesus starb FÜR uns! Jesus nahm die Strafe, die wir verdient hätten auf sich. Er starb am Kreuz für unsere Schuld. Was für eine unglaublich und beeindruckende Liebe!!

Aber das ist nicht das Ende der Geschichte. Drei Tage später ist Jesus auferstanden von den Toten! Jesus hat den Tod überwunden! Und jetzt, werden alle sterben, wie Adam – aber wir werden vom Tod auferstehen, wie Jesus! Wenn wir an Jesus Christus glauben und auch glauben, dass er für unsere Sünden starb, wird Gott uns vom Tod auferwecken, wie Jesus auferstanden ist vom Tod. Das ist etwas, das wir nicht selber tun können, egal wie hart wir es versuchen – aber Gott kann es. Und das ist Gottes Geschenk für jeden, der an seinen Sohn Jesus glaubt.

Dadurch nimmt Gott uns als seine Kinder an. Eines Tages werden wir für immer mit Gott leben! Das sind doch super Neuigkeiten! Und jetzt, wo wir GOTTES KINDER sind, sollten wir auch leben wie Gottes Kinder. Immer gut und anständig und liebenswert. Lass uns nicht wie Menschen sein, die sich nicht um Gott kümmern und schlimme Sachen machen. Wir wissen, es wird nicht immer leicht sein, aber Jesus sandte uns den Heiligen Geist – er ist unser Tröster und Beistand. Er hilft uns ein Leben zu führen, das Gott gefällt und das für uns und andere ein Segen ist!

Möchtest Du dieses wunderbare Geschenk annehmen? Dann lade ich Dich herzlich dazu ein, folgendes Gebet auf  „das Geschenk annehmen“ zu sprechen! Es lohnt sich!