Weil Jesus lebt

 

1. Gott liebte uns, er sandte Jesus,
in ihm kein Mensch verloren geht.
Er starb für mich, er hat die Schuld vergeben,
das leere Grab ist ein Beweis, dass Jesus lebt.

Weil Jesus lebt, lebe ich auch morgen,
weil Jesus lebt, fürchte ich mich nicht.
Jesu, ich weiß, ich weiß, du kennst die Zukunft,
mein Leben hat nur Wert, weil du mein Heiland lebst.

2. Und wenn auch ich die Welt verlasse,
mein Stund auf Erd vorübergeht,
dann wird der Tod durch den Sieg verschlungen,
dann seh ich Jesu Angesicht in Herrlichkeit.

 

Jesus lebt und ER LIEBT DICH…

Römer 10,9 Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

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Läufer im Wettkampf – Hebräer 12 und 13

Hebräer 12 run the race

 

Hebräer 12 1 – 3, 12 – 17 und Hebräer 13, 1 – 6 (Schlachter 2000 Übersetzung)

Da wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, so laßt uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, und laßt uns mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. Achtet doch auf ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert!

Darum »richtet wieder auf die schlaff gewordenen Hände und die erlahmten Knie«, und »macht gerade Bahnen für eure Füße«, damit das Lahme nicht vom Weg abkommt, sondern vielmehr geheilt wird! Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird! Und achtet darauf, daß nicht jemand die Gnade Gottes versäumt, daß nicht etwa eine bittere Wurzel aufwächst und Unheil anrichtet und viele durch diese befleckt werden, daß nicht jemand ein Unzüchtiger oder ein gottloser Mensch sei wie Esau, der um einer Speise willen sein Erstgeburtsrecht verkaufte. Denn ihr wißt, daß er nachher verworfen wurde, als er den Segen erben wollte, denn obgleich er ihn unter Tränen suchte, fand er keinen Raum zur Buße.

Bleibt fest in der brüderlichen Liebe! Vernachlässigt nicht die Gastfreundschaft; denn durch sie haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt. Gedenkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und derer, die mißhandelt werden, als solche, die selbst auch noch im Leib leben. Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett unbefleckt; die Unzüchtigen und Ehebrecher aber wird Gott richten! Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen!« So können wir nun zuversichtlich sagen: »Der Herr ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.«

 

Jesus ist unser grosses Vorbild! Sein Leben war geprägt und durchtränkt von Liebe. Er hatte ein klares Ziel für Sein Leben – DICH und mich zu erlösen, damit wir in Ewigkeit mit Ihm zusammen im Himmel sein können. Das war seine grosse Freude! Er achtete nicht auf die Schande, Verspottungen, Schläge und Schmerzen, er hat bis zum Schluss durchgehalten und überwunden! Gott sei Dank, denn dadurch haben wir überhaupt die Möglichkeit in sein Königreich zu kommen! Wir haben  auch einen Auftrag erhalten : Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!  Wir müssen unseren Lauf mit Ausdauer  laufen, überwinden, wenn uns Widerstand entgegen kommt. Vergeben, wenn wir verletzt wurden, damit wir nicht bitter werden und andere noch beflecken. Unser Motor soll die Liebe Jesu sein  – Liebe zu unserem Schöpfer und Erlöser – Liebe für unsere Geschwister und Liebe für die Verlorenen, die die rettende Botschaft noch nicht gehört haben!

Johannes 13, 35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

 

Hebräer 12, 2

 

 

Vergebung lernen – Corrie ten Boom

Von Corrie ten Boom

Es war in einer Kirche in München wo ich ihn traf: einen hageren, hellblonden Mann in einem grauen Mantel, in der Hand einen Filzhut fest umklammert. Die Menschen verließen den Raum im Kellergeschoß, in dem ich soeben gesprochen hatte. Langsam gingen sie an den Holzstühlen entlang dem Hinterausgang zu. Es war 1947, und ich war vor kurzem von Holland in das besiegte Deutschland mit der Botschaft gekommen, dass Gott vergibt.


Photo aus dem Buch »Das Versteck« von Corrie ten Boom

Es war die Botschaft, die in diesem grauen, zerbombten Land am meisten gebraucht wurde, und ich gab ihnen meine Lieblingsillustration. Vielleicht liegt es daran, dass das Meer den Holländern immer sehr nahe liegt, und ich mochte den Gedanken, dass dies der Platz ist, wohin unsere Sünden geworfen werden. »Wenn wir unsere Sünden bekennen«, sagte ich, »wirft Gott sie in den tiefsten Ozean, sie sind für immer verschwunden.«

Die ernsten Gesichter starrten mich an und wagten kaum dies zu glauben. Schweigend standen die Menschen auf, schweigend zogen sie sich ihre Mäntel an, schweigend verließen sie den Raum.


Photo aus dem Buch »Das Versteck« von Corrie ten Boom

Das war, als ich ihn sah. Er bahnte sich seinen Weg durch die Menge. Einen Augenblick lang sah ich seinen Mantel und den braunen Hut, im nächsten Augenblick die blaue Uniform und eine Schirmmütze mit dem Totenkopf und den gekreuzten Knochen darauf. Die Erinnerung kam wie ein Blitz: der riesige Raum mit seinem kalten Oberlicht, der traurige Haufen der Kleider und der Schuhe in der Mitte des Fußbodens, eine nackte Schande, an diesem Mann vorbeizulaufen zu müssen. Vor mir konnte ich die zierliche Gestalt meiner Schwester erkennen, die Rippen stachen scharf durch die dünne Haut. Betsie, wie abgemagert du warst.

Betsie und ich waren verhaftet worden, weil wir während der Besatzung Hollands durch die Nazis in unserem Zuhause Juden versteckt hatten. Dieser Mann war Aufseher im Konzentrationslager Ravensbrück gewesen, wo wir hingeschickt wurden.

Nun stand er mit ausgestreckter Hand vor mir: »Eine wunderbare Botschaft, Fräulein. Wie gut zu wissen, dass, wie Sie sagen, all unsere Sünden auf dem Meeresboden liegen.«

Und ich, die so routiniert über Vergebung gesprochen hatte, fummelte in meinem Notizbuch herum, anstatt seine Hand zu ergreifen. Natürlich würde er sich nicht mehr an mich erinnern. Wie könnte er sich überhaupt an einen Gefangenen unter Tausenden von Frauen entsinnen?

Aber ich konnte mich an ihn und die Lederpeitsche erinnern, die an seinem Gürtel hin und her baumelte. Es war das erste Mal seit meiner Befreiung, dass ich mit meinen Häschern von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand. Mein Blut schien mir in den Adern zu gerinnen.

»Sie haben Ravensbrück in Ihrem Vortrag erwähnt«, sagte er, »ich bin dort Aufseher gewesen.« Nein, er konnte sich wirklich nicht an mich erinnern.

»Aber seit damals,« fuhr er fort, »bin ich Christ geworden. Ich weiß, dass Gott mir meine Gräueltaten von dort vergeben hat. Ich würde es jedoch auch gerne von Ihren Lippen hören. Fräulein,« er streckte seine Hand ein zweites Mal aus, »können Sie mir vergeben?«

Ich stand da – ich, deren Sünden jeden Tag vergeben werden mussten – und konnte es nicht tun. Betsie war an diesem Ort umgekommen – konnte er ihren langsamen, schrecklichen Tod austilgen, nur weil er um Vergebung bat?

Es konnten nicht mehr als ein paar Sekunden vergangen sein, wie er da mit ausgestreckter Hand dastand. Für mich jedoch erschienen sie wie Stunden, während ich einen Kampf mit der schwierigsten Sache hatte, zu der ich mich jemals überwinden musste.

Ich wusste, dass ich es tun musste. Die Botschaft, dass Gott vergibt, hat eine vordringliche Bedingung: dass wir denjenigen vergeben, die uns Schaden zugefügt haben.

»Wenn ihr den Menschen ihre Übertretungen nicht vergebt,« sagte Jesus, »wird euch euer himmlischer Vater eure Übertretungen auch nicht vergeben.«

Ich kannte es nicht nur als Gebot Gottes, sondern auch aus tagtäglicher Erfahrung. Seit Kriegsende hatte ich in Holland ein Heim für Opfer der Nazigewaltherrschaft aufgebaut. Wer seinen ehemaligen Feinden zu vergeben vermochte, konnte auch bald wieder in die Außenwelt zurückkehren und sein Leben neu in die Hand nehmen, ganz gleich welche physischen Narben zurückblieben. Diejenigen, die ihre Verbitterung hegten, blieben auch geistig Invalide. So einfach und doch so schrecklich war das.

Ich stand immer noch da mit der Kälte, die mein Herz umklammerte.

Vergebung ist jedoch keine Emotion – dies war mir auch klar. Vergebung ist eine Tat des Willens. Der Wille kann tätig sein, egal welche Temperatur das Herz hat.

»Jesus, hilf mir!« betete ich leise. »Ich kann meine Hand hochheben. So viel kann ich tun. Du musst die Gefühle dazu geben!«

Also legte ich meine Hand ausdruckslos und mechanisch in die mir ausgestreckte Hand. Während ich dies tat, geschah etwas unglaubliches: ein Strom floss von meiner Schulter aus durch meinen Arm bis hin in unsere vereinten Hände. Diese heilsame Wärme schien völlig durch mich zu strömen und trieb mir die Tränen in die Augen. »Ich vergebe dir, Bruder,« weinte ich, »von ganzem Herzen.«

Für einige Augenblicke hielten wir uns ganz fest: der ehemalige Aufseher und die ehemalige Gefangene. Niemals zuvor hatte ich Gottes Liebe so stark wie in diesem Moment verspürt.

Und weil ich so in dieser schwierigsten Situation gelernt hatte zu vergeben, würde ich gerne sagen können, dass ich damit nie wieder Schwierigkeiten gehabt habe. Ich wünschte sagen zu können, dass seit dieser Begebenheit barmherzige und liebevolle Gedanken ganz selbstverständlich durch mich flossen. Leider war dem nicht so. Wenn es eines gibt, was ich mit meinen 80 Jahren gelernt habe, dann ist es, dass man gute Gefühle und gutes Benehmen nicht bewahren kann – man kann sie sich nur tagtäglich frisch von Gott verschaffen.

Vielleicht bin ich froh, dass es so ist. Denn jedes Mal, wenn ich zu Ihm gehe, bringt Er mir etwas anderes bei. Ich erinnere mich an die Zeit vor etwa 15 Jahren, als einige christliche Freunde, die ich liebte und denen ich vertraute, mir etwas antaten, das mich verletzte. Man könnte glauben, dass nachdem ich dem Naziaufseher vergeben hatte, dies jetzt ein Kinderspiel sei. Leider nicht. Wochenlang kochte es in mir. Schließlich jedoch bat ich Gott, wieder ein Wunder in mir zu wirken. Und wiederum passierte es: Zuallererst die gefühlskalte Entscheidung zu gehorchen, dann die überschäumende Freude und der überschwängliche Friede. Ich hatte meinen Freunden vergeben. Ich war mit meinem himmlischen Vater versöhnt.

Warum wachte ich dann plötzlich mitten in der Nacht auf? Warum ging mir noch einmal alles durch den Kopf? Meine Freunde, dachte ich. Menschen, die ich liebte. Wenn es Fremde gewesen wären, hätte es mir nichts ausgemacht.

Ich setzte mich auf und knipste das Licht an. »Vater, ich dachte es sei alles verziehen. Hilf mir bitte!«

In der nächsten Nacht wachte ich jedoch wieder auf. Die negativen Gedanken kamen wieder. »Vater,« rief ich beunruhigt auf, »hilf mir!«

Seine Hilfe kam durch einen freundlichen Pastor, dem ich nach zweiwöchigen schlaflosen Nächten mein Versagen bekannte. Er sagte und zeigte damit aus dem Fenster: »Da oben in dem Kirchturm hängt eine Glocke, die durch das Ziehen an einem Seil geläutet wird. Aber weißt du was? Nachdem der Küster das Seil losgelassen hat schwingt die Glocke weiter. Zuerst ding und dann dong. Immer langsamer bis zum letzten Glockenschlag.

»Ich bin der Ansicht, dass es bei Vergebung genauso ist. Wenn wir jemandem vergeben ist es so, als ob wir das Seil loslassen.

Wenn man jedoch seinen Groll für eine lange Zeit mit sich herumgeschleppt hat, dann sollte es einen nicht verwundern, dass die alten ärgerlichen Gedanken für eine Zeitlang zurückkehren. Es sind einfach nur die ausklingenden Glockenschläge.«

Und genauso war es. Es gab noch ein paar wenige mitternächtliche Nachhalle, ein paar Glockenschläge, als das Thema in meinen Gesprächen vorkam. Ihre Heftigkeit jedoch – und in diesem Fall meine Bereitschaft einzulenken – wurde immer weniger stark. Sie wurden auch immer weniger und hörten am Ende völlig auf. Also entdeckte ich ein weiteres Geheimnis der Vergebung:

Man kann Gott nicht nur weit über seine Gefühle vertrauen, sondern auch weit über seine Gedanken.

Und dennoch musste Er mir noch mehr beibringen, selbst in diesem nebensächlichen Ereignis. Viele Jahre später, es war 1970, besuchte mich in Holland ein Amerikaner, dem ich dieses Glockenschlagprinzip mitgeteilt hatte und er traf die Menschen, die darin verwickelt waren. »Sind das nicht die Leute, die dich einmal enttäuscht haben?« frage er, nachdem sie meine Wohnung verlassen hatten.

»Ja,« antwortete ich ein wenig selbstgefällig, »wie du sehen kannst, ist alles vergeben.«

»Bei dir schon,« sagte er, »aber wie stets mit ihnen? Haben sie deine Vergebung angenommen?«

»Sie haben mir gesagt, dass es nichts zu vergeben gibt. Sie leugnen, dass es jemals geschehen ist. Aber ich kann es beweisen.« Übereifrig ging ich zu meinem Schreibtisch. »Ich habe es schwarz auf weiß. Ich habe ihre Briefe aufbewahrt und ich kann dir zeigen wo –«

»Corrie!« Mein Freund umschlang meinen Arm und schloss sanft die Schublade. »Bist du nicht diejenige, deren Sünden auf dem Meeresboden sind? Und die Sünden deiner Freunde sind schwarz auf weiß eingraviert?«

Für einen qualvollen Augenblick verschlug es mir die Sprache.

»Jesus,« flüsterte ich schließlich, »der Du meine Sünden wegnimmst, vergib mir, dass ich die Belege gegen andere all diese Jahre aufgehoben habe. Gib mir die Gnade, all das Geschriebene wie ein wohlriechendes Opfer zu Deiner Ehre zu verbrennen.«

An jenem Abend ging ich nicht eher zu Bett, bis ich meinen Schreibtisch völlig durchstöbert und jene durch die Jahre gewellten Briefe herausgeholt und sie in meinem kleinen Heizofen verbrannt hatte. Mein Herz entflammte, genau wie die Flammen. Jesus lehrte uns diese Gebet: »Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.« Durch die Asche jener Briefe lernte ich noch eine andere Seite Seiner Barmherzigkeit kennen:

Wenn wir Jesus unsere Sünden geben, vergibt Er sie nicht nur, sondern Er macht, als ob sie niemals geschehen wären.

 

Eine Botschaft der Hoffnung

Oh, lieben Kleinen:

Ich spreche zu Euch eine Botschaft der Hoffnung und eurer wunderbaren Zukunft mit mir, eurem himmlischen Vater Yah und meinem einzigen Sohn Jesus Christus, Yeshua HaMashiach. Ich weiß, es war ein langer und schwieriger Weg für viele von euch, aber ich versichere Euch, es hat sich mehr als gelohnt. Eure ewige Ruhestätte, der Himmel, ist ein Ort, so wunderschön, wie Ihr es noch nie gesehen haben. Die Luft, Klima, Wetter, Natur, Umwelt, wie Ihr es noch nie gesehen habt. Liebe, Freude, Friede, Güte im Überfluss. Es gibt keine Kriege, Armut, Krankheit, Krankheit, Elend, kein Leiden. Jeder Tag ist ein gesegneter Tag. Es gibt keine schlechten Tage hier. Jeder von Euch hat eine Funktion und Bestimmung, und es gibt keinen Durchschnitt oder grausame Herrscher oder Aufseher. Niemand wird diskriminiert; nur Harmonie, Liebe und Zusammenarbeit. Niemand ist hungrig. Niemand ist obdachlos. Niemand hat Mangel irgendeiner Art. Es gibt kein Alterwerden, keine Alterung mit Schwachheit und Krankheit; und es gibt keinen Tod, nur das ewige Leben. Im Himmel werden die Menschen leben, wie ich es geplant habe, in voller Freude, Frieden, Leben mit Erfolg und Zufriedenheit. Jeder macht seine beste Arbeit hier, und es wird akzeptiert. Es gibt keine Gehaltsschecks hier. Die Menschen verdienten ihren Lohn auf der Erde, durch Feuer geprüft, wenn sie hier sind, können sie es behalten, wenn sie wollen für die Ewigkeit. Geld hat hier keine Bedeutung, noch Reichtum. Jeder ist wohlhabend. Alle Bedürfnisse  sind mehr als erfüllt. Es gibt keine Eifersucht, Stolz, keine Kämpfe oder Kämpfen um Reichtum. Sobald Ihr hier seid, haben diese Dinge keine Bedeutung mehr. Streit ist eine irdische Emotion und irdischen Erfahrung. Es gibt keinen Streit hier, nur Zufriedenheit. Es gibt keine Stürme, Erdbeben, Wirbelstürme, Tsunamis, Hungersnöte, Seuchen, Dürren, Überschwemmungen, Seuchen, Unwetter aller Art, keine Sinklöcher oder Sonneneruptionen. Alles funktioniert es wie es soll, perfekt. Also seht, meine Kinder, was die Erde jetzt durchmacht und druchgehen wird (schlimmste Zeit der Bedrängnis, Trübsalszeit, Jacob’s trouble), wird nicht im Himmel geschehen. Genau das Gegenteil ist der Fall; alles funktioniert, wie es sollte, weil ich verantwortlich bin, nicht Satan. Satans Tage sind gezählt, und er weiß es. Er sucht, wen er verschlingen kann und mit ihm in die Hölle nehmen kann. Aber ihr, Geliebte, seid nicht für die Hölle, sondern für den Himmel bestimmt!

Meine Anforderungen sind nur wenige, nicht schwierig um hier in den Himmel zu kommen. Bekenne mit einem wahrhaft reumütigen Herzen, dass Du ein Sünder bis, dass Du Sünden begangen hast und es Dir leid tut, bitte Jesus um Vergebung, glaube in dein Herz, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, und Du wirst gerettet werden… Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden (Römer 10,10). Sobald Du an den Herrn Jesus glauben, empfängst Du die Taufe des Heiligen Geistes. Dann ziehst Du den alten Menschen mit seiner sündhaften Natur ab und ziehst den neuen Menschen, der in Gerechtigkeit geschaffen wurde, an. Du hast den Heiligen Geist erhalten, nun lerne auf ihn zu hören und gehorchen ihm, wie er dich führt. Studiere täglich die Bibel und pflege Gemeinschaft mit Jesus, deinem Heiland, und mir Deinem Vater im Himmel. Es ist wirklich einfach. Ich schaue in jedes Herz und sehen ob Ihr wirklich an Jesus glaubt und Ihr auf dem Weg mit uns seid. Niemand kann vortäuschen unser Kinder zu sein und ungeschoren davon kommen. Wir sehen durch jeden hindurch. Sie mögen die die Welt betrügen, aber uns niemals. Wir wissen, wer zu uns gehört und wer nicht. Derzeit rufe ich jeden, der bereit ist durch Jesus zu uns zu gekommen. Es gibt keinen anderen Weg für die Menschen zu uns zu kommen, als durch Jesus von neuem geboren zu werden und Teil unserer Familie zu werden. Die Tage werden immer böser, und es bleibt nicht mehr viel Zeit, bevor ich den Bräutigam schicke, seine Braut zu holen. Auf der Erde wird es sehr schwierig werden, nur um zu überleben. Die Zeit, um Jesus als Ihren persönlichen Herrn und Retter anzunehmen ist jetzt. Warte nicht! Bald werden viele sterben wegen der Veränderungen auf der Erde, Satan, gefolgt von meinem Zorn. Die Zeit ist jetzt, Buße zu tun. Warum warten? Wenn diese Ereignisse passieren, werden sie schnell gehen. Finde dich nicht zurückgeblieben und bereuend, Du hättest Jesus zu Deinem Herrn gemacht, während Du noch auf der Erde gelebt hast. Nach dem Tod gibt es keine Reue und Busse mehr. Du triffst Deine Entscheidung, solange Du lebst.

Ich liebe dich, mein Kind! Ich liebe Euch, meine Kinder. Kommt zu mir, solange Ihr noch könnt. Wenn Du nach der Entrückung zurück bleibst, nimm auf keinen Fall das Zeichen des Tieres an. Wenn Du das tust, wird Dein Leben zum Scheitern verurteilt sein und Du wirst für alle Ewigkeit mit Satan und den Gefallenen, zuerst in der Hölle, und dann, im Feuersee zu verbringen. Nimm auf keinen Fall dieses Zeichen an. Ich liebe dich mit einer tiefen und brennenden Liebe. Der ganze Himmel steht bereit, um Sie mit offenen Armen empfangen!!

Jesus danken

 

 

 

Hier noch als Youtube:

Busse tun – wie geht das? Psalm 51

Ein Psalm Davids. Entstanden, nachdem der Prophet Natan zu David gekommen war, weil David mit Batseba Ehebruch begangen hatte. Sei mir gnädig, o Gott – du bist doch reich an Gnade! In deiner großen Barmherzigkeit lösche meine Vergehen aus! Wasche meine Schuld ganz von mir ab, und reinige mich von meiner Sünde! Denn ich erkenne meine Vergehen, und meine Sünde ist mir ständig vor Augen. Gegen dich allein habe ich gesündigt, ja, ich habe getan, was in deinen Augen böse ist. Das bekenne ich, damit umso deutlicher wird: Du bist im Recht mit deinem Urteil, dein Richterspruch ist wahr und angemessen. Du weißt es: Von Geburt an lastet Schuld auf mir; auch meine Mutter war nicht frei von Sünde, als sie mit mir schwanger war. Du liebst es, wenn ein Mensch durch und durch aufrichtig ist; so lehre mich doch im Tiefsten meines Herzens Weisheit! Reinige mich von meiner Sünde – so wie der Priester dies mit einem Ysopbüschel tut –, dann bin ich wirklich wieder rein. Wasche meine Schuld von mir ab, dann werde ich weißer sein als Schnee. Lass mich wieder etwas Wohltuendes hören und Freude erleben, damit ich aufblühe, nachdem du mich so zerschlagen hast. Schau nicht weiter auf die Sünden, die ich begangen habe, sondern lösche meine ganze Schuld aus! 12 Erschaffe in mir ein reines Herz, o Gott, und gib mir einen neuen, gefestigten Geist. Schick mich nicht weg aus deiner Nähe, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. Lass mich wieder Freude erleben, wenn du mich rettest. Hilf mir, indem du mich bereit machst, dir gerne zu gehorchen. Dann will ich denen, die sich von dir abgewendet haben, deine Wege zeigen. Ja, Menschen, die gegen dich sündigen, sollen so umkehren zu dir. Gott, durch mich wurde das Blut eines Menschen vergossen – befreie mich von dieser Schuld, Gott, du mein Retter! Dann werde ich dich loben mit meiner Stimme und jubeln über deine Treue. Psalm 51 (NGü)

Tut busse

 

Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist Gott sich als treu und gerecht: Er vergibt uns unsere Sünden und reinigt uns von allem Unrecht, ´das wir begangen haben`. 1. Johannes 1, 9 

 

 

 

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Himmel – die Warnung! (Klick)

Bedingungen für Begnadigung und Vergebung (Klick)

Jesus – unser mächtiger Hohepriester (Klick)

 

Der „Weltuntergang“ und Gottes Gnadenzeit

2. Petrus 3, 1 – 18

Auch wenn manche es nicht wahrhaben wollen: Christus wird wiederkommen

1 Dies ist nun schon der zweite Brief, liebe Freunde, den ich euch schreibe. Es geht mir in diesen Briefen darum, durch Erinnerung eure reine Gesinnung wachzurufen/wachzuhalten. 2 Erinnert euch an das, was die heiligen Propheten vorausgesagt haben, und an die Lehre unseres Herrn und Retters, die euch durch die Apostel, die Gott zu euch schickte, überbracht wurde. 3 Vor allem müsst ihr wissen, dass in den Tagen vor dem Ende Spötter auftreten werden, denen nichts heilig ist und die nur ihren eigenen Begierden folgen. 4 »Wo bleibt denn die Erfüllung seiner Zusage?«, höhnen sie. »Er hat doch versprochen, dass er wiederkommt! Inzwischen sind unsere Väter gestorben, aber geändert hat sich nichts. Alles ist immer noch so, wie es seit der Erschaffung der Welt war.« 5 Dabei wollen sie allerdings nicht wahrhaben, dass es in alter Zeit schon einmal einen Himmel und eine Erde gab, die auf Gottes Wort hin entstanden waren 6 ´Und es entgeht ihnen, dass` diese damalige Welt vernichtet wurde, und zwar ebenfalls auf Gottes Wort hin und ebenfalls mit Hilfe von Wasser – dem Wasser der großen Flut. 7 Genauso sind auch der jetzige Himmel und die jetzige Erde durch dasselbe göttliche Wort zur Vernichtung bestimmt, allerdings zur Vernichtung durch das Feuer. Sie bleiben nur noch so lange bestehen, bis der Tag des Gerichts da ist und die gottlosen Menschen dem Verderben ausgeliefert werden.

Welt Gottes Gericht Wasser und Feuer

 

Gottes Geduld ist unsere Rettung

8 Eines freilich dürft ihr nicht vergessen, liebe Freunde: Für den Herrn ist ein Tag wie tausend Jahre, und tausend Jahre sind für ihn wie ein Tag. 9 Es ist also keineswegs so, dass der Herr die Erfüllung seiner Zusage hinauszögert, wie einige denken. Was sie für ein Hinauszögern halten, ist in Wirklichkeit ein Ausdruck seiner Geduld mit euch. Denn er möchte nicht, dass irgendjemand verloren geht; er möchte vielmehr, dass alle ´zu ihm` umkehren. 10 Trotzdem: Der Tag des Herrn wird kommen, und er kommt ´so unerwartet` wie ein Dieb. An jenem Tag wird der Himmel mit gewaltigem Krachen vergehen, die Gestirne/Elemente werden im Feuer verglühen, und über die Erde und alles, was auf ihr getan wurde, wird das Urteil gesprochen werden.

Day of the Lord rot

 

Ein neuer Himmel und eine neue Erde

11 Wenn das alles auf diese Weise vergeht, wie wichtig ist es da, dass ihr ein durch und durch geheiligtes Leben führt, ein Leben in der Ehrfurcht vor Gott! 12 Wartet auf den großen Tag Gottes; verhaltet euch so, dass er bald anbrechen kann!18 Sein Kommen bedeutet zwar, dass der Himmel in Brand geraten und vergehen wird und dass die Gestirne im Feuer zerschmelzen. 13 Doch wir warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott versprochen hat – ´die neue Welt,` in der Gerechtigkeit regiert.

Taube Frieden Gerechtigkeit Himmel

 

Aufruf zur Wachsamkeit

14 Weil ihr also auf diese Dinge wartet, liebe Freunde, setzt alles daran, euch vor dem Herrn als untadelig und ohne Makel zu erweisen, als Menschen, die Frieden mit ihm haben. 15 Begreift doch: Die Geduld, die unser Herr ´mit uns` hat, bedeutet ´unsere` Rettung. So hat es euch ja auch unser lieber Bruder Paulus mit der ihm geschenkten Weisheit geschrieben, 16 und dasselbe sagt er in allen Briefen, wenn er über diese Dinge spricht. Einiges in seinen Briefen ist allerdings schwer zu verstehen, was dazu führt, dass die Unbelehrbaren und Ungefestigten es verdrehen. Aber das tun sie auch mit den übrigen Heiligen Schriften, und sie tun es zu ihrem eigenen Verderben. 17 Ihr, liebe Freunde, wisst nun schon im Voraus Bescheid. Darum seid auf der Hut und lasst euch nicht von den irrigen Ansichten jener gewissenlosen Leute mitreißen; gebt Acht, dass ihr nicht euren festen Stand verliert und zu Fall kommt! 18 Lasst stattdessen euer Leben immer mehr von der Gnade bestimmen und lernt Jesus Christus, unseren Herrn und Retter, immer besser kennen.Ihm gebührt die Ehre – jetzt, in dieser Zeit, und dann am ´großen` Tag der Ewigkeit. Amen.

 

Blogeintrag zu kommende Ereignisse und Verführung in der Trübsalszeit

Bis wir im Himmel sind..

Hebräer 13 Verse 14, 15 und 21

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir…

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Unsere ganze Sehnsucht gilt jener zukünftigen Stadt, zu der wir unterwegs sind. Durch Jesus nun wollen wir Gott ein immer währendes Dankopfer darbringen: Wir wollen ihn preisen und uns zu seinem Namen bekennen. Die gute Botschaft SEINER Erlösung und Wiederkunft allen erzählen! Und vergesst nicht, Gutes zu tun und einander zu helfen.

Damit wenn ER kommt – ER uns an der Arbeit findet! 🙂

Matthäus 24, 46 Glückselig ist jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird.

Matthäus 24, 40 Dann werden zwei auf dem Feld sein; der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen

Matthäus 25, 45 Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan!

Der breite und der schmale Pfad – entscheide Dich heute!

Jesus selbst sagte die schockierende Wahrheit, dass nur WENIGE ins Himmelreich eintreten und die MEHRHEIT wird in die Hölle gehen.

„Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.“

Matthäus 7, 13 – 14

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Der schmale Weg bedeutet auch, dass es nicht immer einfach ist. Wir können nicht immer genau dass machen wozu wir Lust haben (fleischlich). Wir müssen täglich das Kreuz auf uns nehmen und Jesus nachfolgen. SEINEN Willen für unser Leben erkenne und SEINEN Willen tun. Manchmal ist es sehr anstrengend – sodass wir wirklich ausharren müssen bis am Schluss.

Lukas 9,23

Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.

Matthäus 24, 13

Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

Offenbarung 3, 5

Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

Weisst du dass nicht alle *Christen* in den Himmel gehen? – Die Warnung

Mein Freund, geh nicht davon aus, dass weil Du Christ bist und in die Kirche gehst du automatisch „okay“ bist mit Gott!

„Prüft euch! Stellt selbst fest, ob euer Glaube noch lebendig ist! Oder ist bei euch nichts mehr davon zu merken, dass Jesus Christus unter euch lebt? Dann allerdings hättet ihr diese Prüfung nicht bestanden.“

2. Korinther 13,5

Du wirst nicht zu einem Christen/ oder bleibst ein Christ, weil Du in die Kirche gehst. (Du wirst auch nicht zum Auto wenn Du in der Garage schläfst)

Gang in die Kirche

Viele Versuchungen und Sünden in der heutigen Generation führen in die Hölle (Pornographie, Lust, Gier, Weltlichkeit, Stolz, Unvergebenheit etc.) 

„Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.“

1. Korinther 6, 9- 10

Die Bibel mahnt uns, dass nur die Gott sehen werden, die nach der Heiligung streben. 

„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird! Und achtet darauf, dass nicht jemand die Gnade Gottes versäumt, dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwächst und Unheil anrichtet und viele durch diese befleckt werden.“

Hebräer 12, 14 – 15

Jesus warnte, dass viele die glauben sie seien Christen, der Eintritt in den Himmel verwehrt bleiben wird wenn er wiederkommt.

„Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!“

Matthäus 7, 21 – 23

Jesus selbst sagte die schockierende Wahrheit, dass nur WENIGE ins Himmelreich eintreten und die MEHRHEIT wird in die Hölle gehen.

„Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.“

Matthäus 7, 13 – 14

Wie kann dass denn sein? Liebt uns Gott denn überhaupt? Ganz sicher! JA!!

„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Johannes 3, 16

Während Gott liebt, ist er auch heilig. Und er erinnert uns daran, dass die Sünde den Tod bringt und Gehorsam durch Glauben bringt Leben

„Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten.“

Galater 6, 7-8

Viele betrachten diese Worte und behaupten, dass sie voller Verurteilung, ohne Liebe und Gnade sind. Aber lasst uns mal für eine Minute darüber nachdenken . Wenn Sie in einem Hotel übernachten und ein wildes Feuer ausbricht. Möchten Sie dann nicht bei Ihren Nachbarn LAUT an die Tür klopfen, um sie  wegen dem Feuer zu warnen? Oder möchten Sie sich lieber ruhig verhalten, im Namen der „Liebe“ und „Gnade“, so dass sie ihren „süßen Schlaf“ genießen können? 

Bitte lesen Sie den Teil 2 auch noch…

Weisst du dass nicht alle *Christen* in den Himmel gehen? – Die gute Nachricht

Reich der Himmel

Werdet wie die KInder Reich Gottes

„Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!“ Matthäus 18, 3

Wenn ich meinen Kindern erzähle, dass wir nächste Woche in einen grossen Freizeitpark gehen…. fragen sie sicherlich jeden Tag: „Mami, wann gehen wir in den Freizeitpark – können wir nicht schon heute gehen?!“ Nun übertragen auf des Reich Gottes:

  • Wie sieht es mit meiner Leidenschaft aus für das Reich Gottes?
  • Kann ich es auch kaum erwarten meinen Erretter und Erlöser – Jesus Christus zu sehen?
  • Nutze ich die Zeit, die mir hier auf Erden geschenkt ist um seine Liebesbotschaft meinen Freunden zu erzählen?
  • Für was schlägt mein Herz? – Schlägt es für die gleiche Sache, die Jesus auf dem Herz ist? Jesus möchte, dass NIEMAND verloren geht.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ Johannes 3,16

Hier noch aufrüttelnde Bibelverse über das Reich der Himmel:

Matthäus 3,2  Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!

Matthäus 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.