Pessach – Prophet Elia – Ostern – Blutmonde – Trübsalszeit?

In den nächsten Beiträgen wollen wir die Bedeutung von Pessach (Passah) genauer anschauen. Dieses Fest wurde von Gott verordnet (2. Mose 12, 14) und es hat viele prophetische Bedeutungen. Einen Teil hat Jesus bei seinem ersten Kommen als Lamm Gottes erfüllt:

Ostern – das Passahlamm: http://wp.me/p3adOf-5e

Passah – die Mazza Brote: http://wp.me/p3adOf-5k

Auch Jesus hat mit seinen Eltern und auch mit seinen Jüngern das Passahfest gefeiert. (Joh 2, 13 , Lukas 2, 41 , Johannes 13, 1, Markus 14, 16) Das letzte Passahmahl wurde zum Abendmahl, das wir immer wieder feiern und uns erinnern an Jesu Tod und Erlösungswerk von Golgatha. Er hat sein Blut vergossen zur Reinigung von unseren Sünden. Das at. Passahlamm (vgl. 2Mo 12,1-28), dessen Blut den Israeliten die Verschonung vor dem Gericht Gottes sicherte, ist ein Vorbild auf das Sühnopfer Jesu Christi, dessen vergossenes Blut jeden, der an ihn glaubt, vor dem Gericht Gottes bewahrt.

Dieses Jahr ist es spannend, da Ostern (18. – 21. April 2014) und Pessach (14. – 22. April 2014) in die gleiche Woche fallen.  Ebenfalls an Pessach (am 15. April) wird der 1 von 4 Blutmond sichtbar.

Die kommenden 4 Blutmonde (15. April 2014): http://wp.me/p3adOf-ax

Weiter wollen wir anschauen, was der Prophet Elia, die Reinigung von Chametz und die kommende Trübsalszeit damit zu tun haben.

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Der Richterstuhl Christi – der Preisrichterstuhl

Gericht - Richterstuhl Christi - judgement

Beim Richterstuhl Jesu Christi wird es nicht darum gehen, ob wir gerettet werden oder nicht. Die Frage der Rettung entscheidet jeder Einzelne in seiner persönlichen Haltung zu Jesu Werk auf Golgatha. Das Gericht über die Sünde hat ER getragen und beseitigt. Hier, vor dem Richterstuhl geht es um Gewinn oder Verlust. Es geht um den Lohn, den der Herr geben wird. Gott beurteilt nicht die Grösse einer Tat, sondern nach der Herzensmotivation. In jenem göttlichem Feuer werden einmal grosse Taten verbrennen, während sogenannte „kleine Taten“ bestand haben werden. Es wird auf unsere Haltung, auf unsere Gesinnung ankommen.

„Denn einmal werden wir uns alle vor Christus als unseren Richter verantworten müssen. Dann wird jeder das bekommen, was er für sein Tun auf dieser Erde verdient hat, mag es gut oder schlecht gewesen sein.“ (2. Korinther 5,10)

Ich glaube, dass diese Beurteilung für viele ein Moment grosser Freude sein wird. Mancher wird dann fragen: Herr, wann habe ich das für Dich getan? Und Jesus wird antworten: Was du einer meiner Geringsten getan hast, das hast du aus der rechten Haltung der Liebe mir getan. (Matthäus 25, 40)

1. Korinther 3, 12 – 15

Wie nun aber jemand darauf weiterbaut – ob mit Gold, Silber, Edelsteinen, Holz, Schilfrohr oder Stroh –, das wird nicht verborgen bleiben; der Tag des Gerichts wird bei jedem ans Licht bringen, welches Material er verwendet hat. Denn im Feuer des Gerichts wird das Werk jedes Einzelnen auf seine Qualität geprüft werden. Wenn das, was jemand auf dem Fundament aufgebaut hat, ´die Feuerprobe` besteht, wird ´Gott` ihn belohnen. Wenn es jedoch verbrennt, wird er seinen Lohn verlieren.