Endzeit – Prophetie teilweise schon erfüllt.

Auf Youtube habe ich eine gute Videoserie gefunden. Ich kenne Rudi Pinke nicht persönlich, möchte diesen zweiten Video aber mit Euch teilen:

Transcript:

Eine ganz andere aber ebenso wichtige Prophetie kommt von einer 90 jährigen Norwegerin aus dem Jahre 1968.

Was sie damals sagte, hörte sich bei ihren Zeitgenossen wie lauter Humbug an, weil sie so unglaubliche Dinge sagte.

 

 

Für uns heute dagegen klingt das alles sehr plausibel.

Die Norwegerin aus Valdres galt als hellwach, aufgeweckt,  verantwortungsbewusst und glaubwürdig – sie war bekennende Christin und hatte überall in ihrer Gegend einen guten Leumund.

Aus diesem Grunde hat der Evangelist Emanuel Minos ihre Worte aufgeschrieben und erst viel später mit anderen geteilt.

 

Sie sagte folgendes:

„Ich sah die Zeit direkt vor der Wiederkunft Jesu und den Ausbruch des dritten Weltkrieges. Ich sah die Ereignisse mit meinen natürlichen Augen. Ich sah die Welt als einen Globus und ich sah Europa, Land für Land, ich sah Skandinavien. Ich sah Norwegen.

Ich sah bestimmte Dinge, die kurz vor der Wiederkunft Jesu stattfinden. Und ich sah alles kurz bevor die Katastrophe passierte – eine Katastrophe, wie wir sie nie zuvor erfahren hatten.“

Sie teilte ihre Vision in 4 Wellen ein:

„1.Bevor Jesus kommt und bevor der dritte Weltkrieg ausbricht, wird es eine Entspannung geben wie nie zuvor. Es wird Frieden herrschen unter den Supermächten in Ost und West und es wird eine lange Zeit des Friedens sein.“ (1968 war der Kalte Krieg zwischen Ost und West auf seinem Höhepunkt)„ In dieser Zeit des Friedens werden viele Nationen abrüsten – auch Norwegen- und wir sind nicht vorbereitet, wenn der Krieg losgeht.

Der dritte Weltkrieg wird völlig überraschend ausbrechen an einem Ort, an dem niemand es vermutet hat.“

„2.Eine nie dagewesene Lauheit wird die Christen beherrschen, begleitet vom Abfall vom wahren Christsein. Viele Christen werden nicht mehr offen sein für biblische Predigten.

Sie werden nicht wie früher über Sünde und Gnade hören, über Gesetz und Evangelium, über Buße und Wiederherstellung. Stattdessen werden sie nur über Wohlstand und Glücklich sein etwas hören wollen.

Am wichtigsten wird es sein, Erfolg zu haben und etwas darzustellen. Materielle Dinge dominieren das Denken, Dinge die Gott uns so nie verheißen hat.

Viele Kirchen und Gebetshäuser werden immer leerer. Anstelle von Predigten, wie wir sie über Generationen gewohnt waren, in denen es darum ging, sein Kreuz aufzunehmen und Jesus zu folgen, hat Unterhaltung, Kunst und Kultur Einzug gehalten  anstelle von Treffen, in denen es um Buße und Erweckung ging. Das wird bis zu Jesu Wiederkunft so bleiben.“

„3.Es wird ein Anwachsen von Unmoral geben, wie es das im alten Norwegen noch nie gegeben hat. Menschen werden zusammenleben, die nicht verheiratet sind.

Viel Unreinheit vor der Ehe, viel Untreue in der Ehe, das alles wird völlig normal sein und wird von überall her gerechtfertigt. Auch in christlichen Kreisen wird es Einzug halten und wir verhätscheln es sogar. Auch widernatürlichen Sex.

Vor Jesu Wiederkunft wird es TV Programme geben, die wir nicht für möglich hielten. Das TV wird angefüllt sein mit solchen Grausamkeiten, mit Gewalt und Boshaftigkeit, dass viele Menschen auf diese Weise lernen zu morden und einander zu zerstören und es wird zunehmend unsicherer auf unseren Straßen. Die Menschen machen einfach nach, was sie sehen. Es wird unglaublich viele TV Sender und Kanäle geben – die gefüllt sind mit Grausamkeiten.

Aber die Menschen amüsieren sich daran. Wir sehen schreckliche Dinge und das breitet sich als normal in der Gesellschaft aus. Sex Szenen und die intimsten Dinge aus der Ehe werden öffentlich gezeigt“.

„4. Menschen aus armen Ländern strömen nach Europa. Sie werden auch nach Skandinavien kommen, auch nach Norwegen. Es werden so viele sein, dass man sich an ihnen ärgert und hart mit ihnen umgeht. Man wird sie behandeln wie die Juden vor dem 2. Weltkrieg. Dann wird das Voll maß unserer Sünden erreicht sein.“

Die Tränen liefen der alten Frau über die Wangen. „Ich werde das alles nicht mehr sehen, aber ihr Jüngeren werdet es sehen.

Der dritte Weltkrieg wird kurz sein. Und dann wird Jesus kommen.

Aber alles was früher war, war Kinderkram dagegen.

Und jeder, der Jesus als Herrn hat, hat auch Sündenvergebung und ist sicher.

Alles, was diese 90 jährige Norwegerin 1968 prophezeit hat, ist inzwischen eingetroffen – buchstäblich alles, bis auf den 3. Weltkrieg. In ihrer Prophetie waren das schlimme, nicht vorstellbare Verfallserscheinungen.

Für uns ist das normal, Alltag – wir würden es nicht einmal erwähnen, wenn nicht die Suche nach Ereignissen, die vor uns liegen, uns dazu zwingen würden.

Auch in christlichen Kreisen sind diese hier beschriebenen sündhaften Verhaltensweisen, längst eingekehrt. Zum Glück gibt es Ausnahmen, bei Einzelnen und auch in ganzen Gemeinden.

Nehmen wir beide Prophetien zusammen, und legen sie auf die biblischen Endzeitaussagen, dann erkennen wir sehr viel Deckungsgleichheit.

Allein in den Sendschreiben in Offenbarung 2 und 3 haben wir  eine Anzahl von Passagen, die deckungsgleich mit den Aussagen der alten Norwegerin sind.

So viel steht fest: Noch ist Zeit, sich Jesus Christus und seinem einzigartigen Angebot zu öffnen und es anzunehmen. Jesus hat alle menschliche Schuld getilgt, als er am Kreuz von Golgatha starb.

Diese Tilgung wird aber nur dann wirksam, wenn wir Jesus Christus unsere Herzenstür öffnen und ihn demütig bitten, in unser Leben Einzug zu halten, uns zu reinigen, uns zu retten durch sein schon vor 2000 Jahren vergossenes Blut.

Jawohl, das geht! Aber das ist auch der einzige Weg zur Rettung unserer Seele, die ewig lebt. Entweder bei Gott oder bei Satan.

Hier handelt es sich nicht um Märchen oder sonst was – nein – das ist knallharte Realität des Menschseins. Niemand ist davon ausgenommen.

Wer sich jetzt für Jesus entscheidet, wird die Schrecklichkeiten der Trübsalszeit nicht erleben, denn ich glaube, dass Jesus ihn zuvor zu sich holt. 

 

Weil aber die Entwicklung der Erde und der Menschheit schon vor so langer Zeit im Alten und Neuen Testament unserer Bibel beschrieben wurde und die Gemeinde sich weitgehend nur noch mit einer abgespeckten Version unseres Evangeliums beschäftigen, nimmt die Endzeit – so detailliert wie sie im Wort Gottes, der Bibel beschrieben wird – leider von unzähligen Personen ziemlich unbemerkt, ihren vollen Lauf auf.

 

Jedoch der Vater möchte, dass wir jederzeit gut informiert sind. Damit wir uns über unsere bevorstehende Errettung freuen können.

Es ist wichtig, zu erkennen, dass wir uns in der Zeit des weit verbreiteten Laodizea Geistes befinden, von dem Jesus uns sagt, dass er diesen Geist wegen seiner Lauheit ausspucken wird. Weder heiß noch kalt – sondern lau – das geht gar nicht.

Nein, Jesus fordert uns heraus: Entweder er, Jesus, und dann aber ganz. Oder ohne Jesus Christus leben, ganz ohne ihn. Ein bisschen mit Jesus: Diese dritte Möglichkeit gibt es nicht.

Lauheit sagt: „Das ist mir egal“. Lauheit kennt kein entweder –oder. Sondern sie sagt: Sowohl als auch. Ein bisschen hiervon – ein bisschen davon. „Irgendwie wird das schon hinhauen.“ Toleranz ist alles. Sich mit allem abfinden.

Entspannt bleiben.

Genauso hatte die 90 jährige Norwegerin schon im Jahr 1968 also vor knapp 50 Jahren prophezeit.

Wir sind jetzt in der Zeit, wo man sich unbedingt entscheiden muss: Entweder – oder. Entweder ganz mit Jesus, und nur das bedeutet Rettung oder halbherzig mit Jesus oder ganz ohne Jesus und das bedeutet Verderben.

Aufrichtige Gotteskinder halten dagegen und postulieren das „Reich Gottes“ auf Erden, das mit Jesu erstem Kommen angefangen hat. Und sie verweisen auf das enorme Wachstum der christlichen Gemeinde in aller Welt:

Noch nie zuvor war jeder 8. Erdenbürger ein Gotteskind. Das ist Segen, das ist grandios. Halleluja!

Doch der Zeitplan der Bibel spricht eine klare Sprache: Der Zorn Gottes und die Abrechnung mit allem Antigöttlichen sprich: Antichristlichem folgt als Nächstes im Ablauf der Weltgeschichte.

Die Zeit der Gemeinde geht allmählich zu Ende und Vatergott geht mit Israel weiter: 12.000 Versiegelte Männer aus jedem Stamm Israels (Offenbarung 7.1-8) übernehmen die Evangelisation der zusammenbrechenden Welt.

Es besteht also kein Grund, die herausfordernden Gedanken an die direkt vor uns liegende Endzeit beiseite zu schieben.

Vor uns liegt die Zeit der Entscheidung. Diese Zeit dauert nicht ewig. Gott richtet die Welt und die Menschen und er tut es in absehbarer Zeit.

Diese Fakten der Bibel kann man nicht länger vor sich herschieben.

Lukas 21.28: Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.

Wer mit Jesus verbunden ist, der ist sicher!

Lukas 21.34-36: Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht etwa beschwert werden durch Völlerei und Trunkenheit und Lebenssorgen und jener Tag plötzlich über euch hereinbricht wie ein Fallstrick! Denn er wird über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden ansässig sind. Wacht nun und betet zu aller Zeit, dass ihr imstande seid, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!

Wach sein heißt so viel wie immer bereit sein.

Aber wenn wir uns klarmachen, dass jeder Augenblick uns diesem Mega-Ereignis näher bringt, dann sollten wir uns schon voller Freude damit beschäftigen.

Einige prophetische Leute sagen, das alles wäre schon längst vorbei. 70 nach Christus mit der Zerstörung Jerusalems sei das Ende des Alten gewesen.

Nein, nein, nein Israel war beiseite gestellt und die Gemeinde Jesu konnte sich 2000 Jahre entfalten. Wunderbar!

Doch jetzt ist Israel bald wieder an der Reihe.

Es ist falsch gedacht, die Endzeit auf später zu verlegen. Vielleicht in 500 oder 1000 Jahren.

Auch wenn wir die Stunde nicht wissen können, so doch die Zeit in der es passiert. In ganz wenigen Jahren. Gott selbst hat es gesagt. Der göttliche Uhrzeiger steht kurz vor 12!

Die beiden Prophetien von Judah Ben Samuel und der 90jährigen Norwegerin sind starke Hinweise hierfür.

Denn sie beschäftigen sich mit den biblischen Prophetien, wie Daniel es im Alten Testament und Johannes in der Offenbarung ausgesprochen haben.

Und dann ist da noch Israel, nach 2000 Jahren wieder eine Nation und genau in dem von Gott gewollten Territorium.

Gottes Uhrzeiger hat diesen einen Namen: Israel!

Das weltweite Unrecht hat eine Größenordnung erreicht, dass unser geliebter Vater im Himmel eingreifen wird, ja bereits am eingreifen ist.

Die Prophetien helfen uns dabei, die Zusammenhänge zu verstehen.

Auf der anderen Seite sollten wir nicht vergessen: Jesus führte einen siegreichen Kampf gegen Luzifer.

Doch Luzifer und seine Nachfolger geben sich noch nicht geschlagen. Die Luziferianer haben sich schon in Bewegung gesetzt, um ihren Meister auf den Thron zu heben. So viel steht fest. 2016 ist ein ganz wichtiges Jahr auch in diesem Bestreben.

Die Zeit drängt. So benutzt der Vater im Himmel über aufgeklärte, gottesfürchtige Astrologen/Astronomen die ihr Wissen von und durch Gott bekommen haben, die Gestirne dazu, gerade jetzt, um mit uns zu kommunizieren. Um uns zu sich und seinen Absichten hin zu erwecken.

Um gerade den ernsthaften Gotteskindern die biblische Wirklichkeit vor Augen zu führen:

So könnte der vor uns liegende Zeitplan meines Wissens aussehen: Entrückung der Gemeinde – (Trübsal – Entweihung des Tempels in Jerusalem – Große Trübsal) = 70. Jahrwoche Daniels – Armageddon(Kriege der Trübsal) – Wiederkunft Christi -1000 Jahre  Friedensreich Christi – Ewigkeit.

Das ist der grobe Aktionsplan Gottes wie ihn die Bibel aufzeigt.

Ohne irgendein erforderliches weiteres Zeichen kann die Entrückung also jederzeit geschehen. Niemand außer dem himmlischen Vater kennt diesen Termin.

Doch das glauben längst nicht alle Gotteskinder. Folglich bereiten sie sich auch nicht darauf vor.

Und vorbereiten heißt nichts anderes, als in der Beziehung zu Jesus und dem Vater konsequent zu sein.

Wenn man andeutet, dass bis 2030 alles vorüber sein könnte, lächeln sie ungläubig.

Und genau deshalb sagt Jesus, dass es wie in den Tagen Noahs sein wird, als sorglose Menschen das Gericht Gottes nicht sehen und glauben wollten.

Damals kamen alle um – bis auf acht Personen: Noah und seine Familie. 8 – das ist die biblische Zahl für Neuanfang.

Damals wie heute sieht das Gottlose so normal aus, man hat sich daran gewöhnt. Das gottlose verbirgt sich hinter dem normalen.

Viele gottlose Menschen haben eine soziale Ader, können lachen und weinen mit anderen. Und doch ist ohne Jesus Christus „alles in ihnen verdorben“.

 

Noah baute seine Arche auf dem Trockenen: Weit und breit kein Wasser. Aber er tat voller Respekt, was Gott von ihm forderte.

 

Unsere Politiker postulieren die globale Machbarkeit aller Dinge ohne Gott, wenn wir nur bereit sind, unser politisches Korrekt sein weiter zu entwickeln.

Alles erscheint machbar und normal, man muss sich halt arrangieren, menschlich sein, miteinander verhandeln – und eine weitere Sintflut hat der Gott der Bibel ohnehin ausgeschlossen.

Vor jedem großen Fortschritt oder Durchbruch der Menschheit sah es erst düster aus.

Manche Beobachter versteigen sich sogar zu der Aussage, dass die Menschheit in einer besonders wichtigen Phase der Evolution steht und es jetzt darauf ankommt, diesen Weg konsequent weiterzugehen.

Aber die Menschen haben es in 6000 Jahren nicht geschafft, im Einklang und Gehorsam mit Gott zu leben, und Gottes Geduld geht zu Ende.

Wenn es um Jahwe und Jesus geht, gibt es kein Arrangieren. Der eine, herrliche Gott Jahwe und Jesus ist und bleibt allein unser Schöpfer.

Wir sind und bleiben Sünder, solange wir auf dieser Welt sind.  Das ist es. Demnach brauchen wir Vergebung. Jesus allein kann uns vergeben.

http://www.fathershouse-ministries.de/

 

 

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Endzeit – Jubeljahre

Auf Youtube habe ich eine gute Videoserie gefunden. Ich kenne Rudi Pinke nicht persönlich, möchte diesen Video aber mit Euch teilen:

 

 

Hier das Transcript:

http://www.fathershouse-ministries.de/

 

Erhebt Eure Häupter, weil eure Erlösung naht! (Lukas 21.28)

Diese Überschrift sagt, dass alle Gotteskinder, die ein inniges, aufrichtiges und lebendiges Verhältnis zu Jesus haben, auf der richtigen Spur sind und das Ziel schon vor Augen haben.

Und noch etwas: Man wird so richtig innerlich angezündet für Jesus, wenn man sich mit den Ereignissen der Endzeit beschäftigt.

Und: Wer glaubt, dass Jesus am Kreuz alle Sünden aller Menschen –auch deine – getilgt hat, der ist gerettet. Du bist auf der Zielgeraden!

Am 2. Oktober endet das jüdische Jahr 5776 und am 3.-4. Oktober 2016 fängt das neue Jahr 5777 für Israel und die Juden in aller Welt an. Es beginnt das sogenannte „Jobeljahr“ (Jobel = Schofar), das alle 50 Jahre als Erlassjahr gefeiert wird, und es endet das 49., das 7. Sabbatjahr, das Supersabbatjahr.

  1. Mose 25.8: Und du sollst dir sieben Sabbatjahre zählen, siebenmal sieben Jahre, so dass die Tage von sieben Sabbatjahren dir 49 Jahre ausmachen.

 

  1. Mose 25.10: Und ihr sollt das Jahr des fünfzigsten Jahres heiligen, und sollt im Land Freilassung für all seine Bewohner ausrufen. Ein Jobeljahr soll es euch sein, und ihr werdet jeder wieder zu seinem Eigentum kommen und jeder zu seiner Sippe zurückkehren.

 7X7 Sabbatjahre = 49 Jahre= Jubeljahr + 1Jahr = 50 Jahre = Erlassjahr.

1966     +7      +7      +7      +7      +7      +7      +7     = 2015

1973    1980     1987     1994    2001   2008   2015

49 Jahre = 1917 – 1966

49 Jahre = 1966 – 2015

Das bedeutet: Das 49. Super-Sabbatjahr endet am 2.Oktober 2016 und es beginnt das 50. Jahr/Erlass/Jubeljahr am 3. Oktober 2016 in unserem Kalender.

Im israelischen Kalender markiert den Abschluss des 49. Sabbatjahres  der 29. des Monats Elul – der in diesem Jahr ein Sonntag ist, der 2. Oktober nach unserem Kalender.

Und es beginnt das 50, das Erlassjahr am 1. Tishri 5777, am Montag/Dienstag den 3./4. Oktober.

Das Erlassjahr muss vom Ende des 49. Jahres bis zum Beginn des 51. Jahres eingehalten werden. Von einem Versöhnungstag zum anderen.

Vom Mittwoch, dem 12. Oktober an: Dann nämlich ist Jom Kippur=Versöhnungstag.

Das alle 50 Jahre stattfindende Erlassjahr ist ein heiliges Jahr, das mit dem Blasen des Widderhorns eingeläutet wird. Jeder Israeli soll in seine  ursprünglichen Rechte wieder eingesetzt werden, welche er im Verlauf der abgelaufenen 50 Jahre eingebüßt hatte.

So war es Gottes Plan, als er Mose seine ewig gültigen Forderungen an und für jeden Israeli gab. Was für eine phantastische Maßnahme Jahwes, Gerechtigkeit gegenüber arm und reich walten zu lassen.

Das ist auf jeden Fall spannend! Und was bedeutet das für Israel als Staat? Hat das irgendeine Bedeutung? Und wenn ja, was können wir erwarten?

So viele Vorboten von etwas Mega großem gab es schon lange nicht mehr. Vorboten sind erste Hinweise auf die Zukunft.

Vorboten auf den Mauerfall z.B. waren Leute aus der ehemaligen DDR, die Zuflucht in der deutschen Botschaft in Prag und Budapest suchten.

Islamistische Terrorakte machen die Welt unsicher. Es ist nach wie vor schwer, sie alle rechtzeitig zu entdecken und zu verhindern. Sie sind Vorboten einer religiösen großen Veränderung in der Welt.

Gehen wir zur Politik: Russland gehört zu den drei größten Militärmächten und hat sich erstmals auf Wunsch des Machthabers Assad in Syrien eigene  Militärbasen eingerichtet und geht mit regelmäßigen Bombardements vor allem gegen die gemäßigte Opposition vor. Die russische Präsenz im Nahen Osten ist ein Vorbote für etwas Militärisches. Verbündet ist Russland mit dem Iran und der in Libanon ansässigen Hisbollah Miliz.

Die Türkei kämpft unerbittlich gegen die Kurden, in Syrien, Irak, Osttürkei. Auch die Türkei zählt zu den 10 stärksten Militärnationen, eigentlich Partner der USA und der Nato. Eigentlich.

In Wirklichkeit ist die Türkei unter Präsident Erdogan ein Vorbote einer militärischen islamischen Allianz, die unter Führung der Türkei eine sunnitische Weltmacht installieren will.

Nordkorea testet Atomwaffen. Kim jon Un ist der Vorbote einer fernöstlichen vereinten Atommacht, der niemand wiederstehen kann.

China und Japan geraten immer häufiger aneinander. Wegen ein paar winzig kleinen Inseln.

Die USA zerfällt, ihr Einfluss nimmt ständig ab. Ihren Nimbus als Ordnungsmacht im Nahen Osten und als Führungskraft des Westens hat sie verloren.

Die Nato hat einen Teil ihrer Kraft eingebüßt und Europa hat kräftig abgerüstet.

Iran rüstet auf – obwohl von niemand bedroht. Das ist ein Vorbote – einer großen Katastrophe – auf die niemand vorbereitet ist.

Israel rüstet ebenfalls auf – hat aber auch allen Grund dazu, weil es von seinen Nachbarn und den von dort aus operierenden Terrorgruppen durch 100 Tausende von Raketen in seiner Existenz und eben auch von Iran bedroht wird. Israel soll von der Landkarte verschwinden.

Das ist der Wunsch sehr vieler Muslime. Und nicht nur der Muslime.

Viele Menschen wollen eine judenfreie Welt. Das war immer so und das bleibt so. Die Juden erinnern unaufhörlich an Jahwe und Jesus.

Und die Wirtschaft: Die USA drucken unbegrenzt frische Dollars für die kein Gegenwert da ist. Das ist der Vorbote für eine große nie dagewesene Finanzkrise.

Die EZB druckt unbegrenzt frische Euros für die ebenfalls kein Gegenwert da ist. Das ist der Vorbote für etwas ungeheuerliches, das von Europa kommt.

Nach der Pleite der Banken wie Lehmann Brothers 2009 droht jetzt eine noch viel größere Pleite im Bankensystem, weil viele Schuldner ihre Kredite nicht zurückzahlen können.

VW kostet der Abgasskandal bis jetzt 35 Mrd. Euro.

Milliarden Euro braucht auch die Deutsche Bank, ehemals größtes Bankhaus der Welt, um Rechtsstreitigkeiten zu bezahlen.

Bargeld wird abgeschafft. Den 500 Euro Schein gibt es schon 2018 nicht mehr. Als nächstes soll der 100 Euro Schein verschwinden. Schweden ist Vorreiter. Dort hat sich der Bargeldumlauf halbiert. Alles geht schneller als erwartet.

Das ist ein Vorbote dafür, dass in sehr kurzer Zeit niemand mehr mit Bargeld bezahlen kann.

Unsere Bundesregierung empfiehlt, einen Notvorrat an Lebenswichtigem anzulegen. Sie weiß offenbar mehr.

Und das ist ein Vorbote von etwas sehr wichtigem: Dass trotz aller Moderne, aller Technik in Kürze Dinge passieren können, wo man nicht mal mehr einkaufen kann.

Was das im Einzelnen und für den Einzelnen bedeutet, können wir nur sehr vage erahnen. Aber Gott der Vater redet mit jedem von uns darüber, wenn wir es nur zulassen.

Auf verständliche Art. Durch die Bibel, das Wort Gottes, durch den Heiligen Geist und durch immer wieder neue, auffällige Zeichen am Himmel und auf der Erde.

Wir wollen wie Herolde herausrufen, was unser Vatergott sagt, was er gerade jetzt sagt: „Ich bin der Einzige Gott und ich rede durch mein Wort, die Bibel, durch meinen Heiligen Geist – aber auch durch  besondere Konstellationen der Gestirne zu euch, meinen Kindern. Seid wachsam – aber fürchtet euch nicht. Eure Erlösung naht.“

  1. Mose 1.14:Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Wölbung des Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und Nacht,

und sie sollen dienen als Zeichen und zur Bestimmung von Verabredungen und Zeiten und Tagen und Jahren;

Vatergott teilt uns mit, dass die Gestirne am Himmel bei der  Bestimmung der Zeiten helfen. Gegenüber Hiob weist er sich als allmächtiger Schöpfer aus.

Hiob 38.31-33: Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, oder löst du die Fesseln des Orion? Kannst du die Tierkreisbilder hervortreten lassen zu ihrer Zeit und den Großen Bären leiten samt seinen Jungen? Hast du die Ordnungen des Himmels erkannt, oder bestimmst du seine Herrschaft auf der Erde?

Wir brauchen keine Himmelskunde studieren, sondern dem Heiligen Geist folgen, der uns mit den Gestirnen vertraut machen will, unter anderem als seine Wegweiser für uns.

Psalm 147.4: Er zählt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen.

Jesaja 40.26: Hebt zur Höhe eure Augen empor und seht: Wer hat diese da geschaffen? Er, der ihr Heer hervortreten lässt nach der Zahl, ruft sie alle mit Namen: Vor ihm, reich an Macht und stark an Kraft, fehlt kein Einziger.

Unser Vater im Himmel hat jeden einzelnen Stern geschaffen und benannt. Er allein kennt die Anzahl der Sterne. Er ist und bleibt der einzige, wirkliche „Herr des Universums.“ Er führt uns immer auf guten und sicheren Wegen. Und: Er greift ein!

Wenn du das bis heute nicht wusstest, ist hier eine Gelegenheit den Anfang zu machen.

Wenn wir heute zum Himmel schauen, dann meist, um das Wetter für den nächsten Moment zu erkunden.

Aber Jesus sagte in Mt.16.1-3: Und die Pharisäer und Sadduzäer kamen herbei; und um ihn zu versuchen, baten sie ihn, er möge ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, so sagt ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe. Das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen.

Jesus sagt hier: Der Vater im Himmel hat die Gestirne unter anderem geschaffen, damit wir wissen, in welcher Zeit wir leben und wann wir mit ihm verabredet sind. Und: Er sagt seinen Freunden, den Jüngern Jesu, was er gerade vorhat.

Wir fragen uns immer wieder, ob in diesem Jahr 2016 und in den Jahren danach – also 2017 und 2018 – prophetisch Bedeutsames für und mit Israel, der Welt und uns persönlich geschieht. Und wie es mit unserem Planeten weitergeht.

Früher haben wir schon darauf hingewiesen, dass eine biblische Generation nach Psalm 90,Vers10 – 70 Jahre dauert.

70 ist das Produkt der beiden biblischen Vollkommenheitszahlen 7 und 10, wenn diese zum Gründungsjahr Israels in 1948 hinzugefügt wird, dann kann das möglicherweise bedeutsam sein.

Jetzt werden wir prophetisch. Wir denken über die Zukunft nach. Mit Gott zusammen.

Israel wird vollständig. Frühestens 2018. Das ist Zukunft.

Wenn wir das weltweite Durcheinander von heute betrachten, das wettkampfmäßige Aufrüsten, was mit dem zunehmenden Terror gerechtfertigt wird oder die unlimitierte Gelddruckerei von Dollars und Euros, die weiter zunehmenden Flüchtlingsströme aus Afrika und Asien – dann scheint es, als wenn die Menschheit ziemlich schlecht dasteht.

Dazu kommt: Mittelalterliche Diktatorenschwemme, schreiendes Unrecht auf allen Kontinenten, Kinderarbeit, Kinderprostitution, Klimavernichtung und Ressourcentod – dann braut sich da ein Chaos zusammen, das wirklich niemanden ruhig sein lässt.

Es muss sich also etwas ändern: Politisch, finanziell, wirtschaftlich, ökologisch: Politisch korrekte Sprüche sind da zu wenig.

Woher soll Veränderung kommen? Wenn nicht von Gott, dem Gott der Bibel, von Jahwe, dem das Universum gehört. Und der alles, aber auch wirklich alles geschaffen hat. Und der seine Ziele immer erreicht.

Und der alles probiert hat, die Menschheit durch bleibende Gottesnähe zu segnen.

Er hat versprochen, dieser kaputten Welt zu helfen. Durch Jesu freiwillige Hingabe in den Tod sind alle Sünden getilgt. Vorausgesetzt, dass ein Mensch dieses göttliche Opfer für sich in Anspruch nimmt.

Daniel 9.24-25: Siebzig Wochen sind über dein Volk und über deine heilige Stadt bestimmt, um das Verbrechen zum Abschluss zu bringen und den Sünden ein Ende zu machen und die Schuld zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit einzuführen und Vision und Propheten zu versiegeln und ein Allerheiligstes zu salben. So sollst du denn erkennen und verstehen: Von dem Zeitpunkt an, als das Wort erging, Jerusalem wiederherzustellen und zu bauen, bis zu einem Gesalbten, einem Fürsten, sind es sieben Wochen. Und 62 Wochen lang werden Platz und Stadtgraben wiederhergestellt und gebaut sein, und zwar in der Bedrängnis der Zeiten.

Die Skeptiker spotten immer noch, dass bei der Blutmond Tetrade 2014/2015 scheinbar nicht viel passiert ist. Doch das stimmt nicht so ganz. Eine Tetrade besteht aus 4 Mondfinsternissen, die jeweils auf einen jüdisch-biblischen Feiertag fallen.

Und außerdem war die letzte Tetrade 2014/2015 Teil einer Triade von 3 Tetraden, die zusammenhängen und 1949 angefangen haben.

Wir erkennen, dass das jeweilige bedeutsame prophetische Ereignis einmal vor der Tetrade, einmal während der Tetrade und einmal nach der Tetrade ablief.

Jede der drei Tetraden hatte mit der Wiederherstellung des Bundesvolkes von Jahwe, nämlich Israel zu tun.

Wir gehen davon aus, dass der Unabhängigkeitstag am 14. Mai 1948 genau so prophetisch war, wie der 7.Juni 1967, als die israelische Armee nach 2000 Jahren im 6-Tage-Krieg ganz Jerusalem in Besitz nahm, mit Tempelberg und Altstadt.

Der Teilungsplan von 1947 sah einen arabischen Staat vor, der aber von den Arabern zurückgewiesen wurde, weil die alles oder gar nichts wollten.

Also gründeten die Juden ihren Staat gerade vor der Tetrade von 1949/50. Und dann befreiten sie Jerusalem während der Tetrade 1967/68. Die Frage ist, ob das prophetische jetzt verheißt, dass die Tetrade von 2014/2015 in den nächsten 2 Jahren einen ähnlich bedeutsamen Vorteil bekommt wie bei den beiden vorherigen Tetraden.

Diese 2 Jahresfenster würden also auf 2017/2018 im gregorianischen und 5777/5778 im jüdischen Kalender hinweisen.

Denkbar ist auch, dass in diesem Zeitrahmen Daniels 70. Jahrwoche beginnt. Möglich! Ja wir sprechen von Möglichkeiten.

Jes.66.8: Wer hat so etwas je gehört, wer hat dergleichen je gesehen? Wird ein Land an einem einzigen Tag zur Welt gebracht oder eine Nation mit einem Mal geboren? Denn Zion bekam Wehen und gebar auch schon seine Söhne. 1948 entstand das neue Israel an einem einzigen Tag. Und die Tetrade folgte etwa 2 Jahre später.

Bei dieser Perspektive könnte es sein, dass die Trübsal mit dem Auftreten des Antichristen schon im Laufe der nächsten 2 Jahre beginnt. Wie gesagt, wir sprechen von einer Möglichkeit.

Dieser Gedanke ist doch wirklich spannend und prophetisch.

Ergänzend helfen außerbiblische Texte nur dann, wenn sie glaubhaft sind. Und das ist nicht immer sicher feststellbar.

Johannes 5.42-44: sondern ich kenne euch, dass ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen. Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, nicht sucht?

Jesus betont hier, dass die Juden ihn nicht annahmen, obwohl er vom Vater gesandt war, dass sie aber später jemand, der im eigenen Namen kommt, sehr wohl annehmen werden. Jesus spricht vom Antichristen.

Vor 800 Jahren lebte in Deutschland ein jüdischer Rabbiner mit Namen Judah Ben Samuel. Er war ein angesehener Lehrer des Talmuds mit einer Vorliebe für das Mystische. Außerdem gehörte er einer kabbalistischen Sondergruppe an:

Chassidei Ashkenaz, einer Geheimlehre mit Anlehnung an die Torah.

Bevor er im Jahre 1217 starb, prophezeite er, dass 10 Erlassjahre auf die Zeit des Messias hinweisen.

Ein Erlassjahr findet alle 50 Jahre statt, wie wir eingangs gelernt haben.

Die Frage, ob der göttliche Vater einem solchen Mann aus seinem Volk etwas sehr wichtiges Prophetisches anvertraut, können wir nicht abschließend beantworten.

Doch die unglaublich sensiblen Zusammenhänge, die sich aus seiner Prophetie ergeben, sind es wert, untersucht zu werden.

Zuerst stellt sich die Frage, ob in der rebellischen Nation Israel überhaupt noch Propheten sind. Wenn wir die Evangelien ansehen, müssen wir eindeutig sagen: Ja!

An Simeon und Hannah im Tempel ist zu denken, die für das Kommen des Messias beteten und ihre Gebete wurden erhört.

Wie wir weiter wissen, erhielt der Hohe Priester Kaiphas ein Wort der Erkenntnis, als er verkündete, dass es besser wäre, wenn einer sterben würde und nicht die ganze Nation. (Johannes 11.50-52)

Judah Ben Samuel starb im Jahr 1217 nach Christus.

Die Prophetie von Ben Samuel sagt,

dass 300 Jahre nach seinem Tod also 1517 die Ottomanischen Türken Jerusalem in Besitz nehmen würden und dass ihre Herrschaft 8 Erlassjahrzyklen, also 8×50 = 400 Jahre dauern werde und folglich 1917 zu Ende gehen würde.

 

Er prophezeite ferner, dass es den Juden nach 9 Erlassjahren gelingen würde, (9×50= 450) genau am 7. Juni 1967, im Sechs-Tage-Krieg ganz Jerusalems samt Altstadt und Tempelberg nach etwa 2000 Jahren Fremdherrschaft zurückzuerobern.

 

Die Prophetie endet damit, dass mit dem Ende des 10. Erlassjahres (10×50=500) im Jahre 2017 das messianische Zeitalter beginnt.

 

Wenn das so richtig ist, dann könnte es sich um den Beginn der Trübsalszeit und das Auftreten des Antichristen handeln. Könnte!

Der Antichrist muss laut biblischem Zeugnis vor der Wiederkunft Jesu auftreten.

Das bedeutet, dass wenn die messianischen Zeiten beginnen, der allerletzte Zeitraum gemeint ist, vor der Wiederkunft Jesu.

Joh.5.43: Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.

Immerhin sagt uns das Wort Gottes, dass Israel mit dem Antichrist einen Vertrag schließt, den dieser nach 3 ½ Jahren bricht.

Die Schrift sagt, dass Jesus vom Ölberg her kommt, genau gegenüber dem östlichen oder Goldenen Tor. Dann vernichtet und entreißt Jesus dem Antichristen Jerusalem. Aber erst am Ende der Trübsal.

Als General Allenby 1917 kampflos Jerusalem von den Ottomanen übernahm, lag das daran, dass der General die muslemischen Araber per Flugblatt aufgefordert hatte, ihm die Stadt zu übergeben. Sie verstanden, dass „Allah be“ statt Allenby auf dem Flugblatt stand und so fiel kein einziger Schuss.

Erwähnenswert ist zudem, dass die Balfour Erklärung am 2. November 1917 vom englischen Außenminister Arthur James Balfour an Walter Rothschild, dem Leiter der jüdischen Gemeinde in England und der zionistischen Bewegung in Großbritannien und Irland ausgehändigt wurde.

Diese Deklaration wurde von den Engländern gebrochen, indem sie Jordanien die Oberhoheit über Jerusalem gaben. Außerdem sollte das heutige Jordanien die neue Heimat für die Palästinenser werden. Die Westbank mit Judäa und Samaria sollte den Juden gehören.

Die Engländer errichteten stattdessen ein künstliches Königreich Jordanien, das 1946 selbständig wurde und noch heute von König Abdullah regiert wird.

Durch diesen Fehler mussten Juden und Palästinenser sich in der Westbank zusammenraufen, was nicht funktioniert.

Nach dem 2. Weltkrieg schlug die UN eine Zwei-Staaten-Lösung vor, die Israel sofort für sich nutzte und die Palästinenser bis heute ablehnen.

Zurück zu Ben Samuel: Am Ende der 8 Erlassjahrzyklen, am Ende der 400 Jahre im Jahre 1917 begann etwas Neues.

Das ist wichtig, denn die biblische Zahl 8 steht für etwas Neues, einen Neuanfang.

Oder die biblische 10: Das 10. Erlassjahr ist 2017. Dabei denkt man sofort an die 10 Gebote.

Die Zahl 10 spricht in der Bibel von Abgerundetheit. Es wird angedeutet, dass nichts mehr zu wünschen übrig bleibt. Der Kreis hat sich geschlossen.

 

Mit diesem 10. Erlassjahr wird sich eine einzigartige Sternenkonstellation am Himmel ereignen wie in Offenbarung 12 beschrieben.

An Rosh Hashana am 23. September 2017 wird dieses außerordentliche Zeichen am Himmel im Sternbild der Jungfrau erscheinen.

Die Jungfrau ist mit der Sonne bekleidet, der Mond ist unter ihren Füßen. Die Jungfrau trägt eine Krone mit 12 Sternen.

Interessant: Die Planeten Merkur, Mars, Venus treten in der Reihenfolge ihrer Größe auf. Und Jupiter, der Planet des Messias wird geboren, nachdem er 9 Monate im Bauch der Jungfrau war.

Das biblische Erlassjahr findet alle 50 Jahre statt. 8×50= 400 Jahre. Die Türken eroberten Jerusalem tatsächlich 1517. 1517 plus 400 ergibt 1917. Das ist das Jahr, indem der englische General Edmund Allenby Jerusalem eroberte und von den Türken befreite.

Danach, so der Rabbi, würden die Ottomanen aus Jerusalem vertrieben werden und Jerusalem würde für ein Erlassahr, also 50 Jahre zu niemandem gehören.

Im 10. Erlassjahr schließlich würden die messianischen Endzeiten beginnen. Das wäre dann im Jahr 2017. Bisher ist also alles eingetroffen, wie der Rabbi es prophezeit hat.

Judah Ben Samuel war schon 300 Jahre tot, ehe die Ereignisse, die er vorhersagte, tatsächlich passierten. Er konnte also nicht von irgendwelchen Ereignissen seiner Zeit her das eine oder andere gewusst haben. Sondern seine Quellen waren das Bibelstudium und das Reden des Heiligen Geistes.

Judah Ben Samuels Prophetie erfüllte sich also präzise, zwischen 1917 und 1967 war Jerusalem britisches Mandatsgebiet. 1947-1967 regierten die Jordanier im britischen Auftrag Jerusalem und während des 6 Tage Krieges eroberten die Israelis nach ca. 2000 Jahren Abwesenheit Jerusalem im Jahre 1967 als ihre Hauptstadt, mit Tempelberg und Altstadt zurück.

Danach hat eigentlich der Countdown zum messianischen Zeitalter begonnen. Und aufgrund der präzisen Vorhersagen von Rabbi Judah Ben Samuel, glauben nicht wenig prophetisch Interessierte, das auch in 2016/2017, mit dem Eintreffen des 10. Erlassjahres seit 1517 etwas ganz Besonderes passiert.

Bedeutsam ist auch, dass 2018 ein Super-Blut-Mond über dem Tempelberg in Jerusalem aufgeht, wie schon im Jahr 2011. Und die Tetrade von 4 Blutmonden war genau in der Mitte zwischen diesen beiden Superblutmonden über dem Tempelberg.

Außerdem: 49 Jahre (Sabbatjahr) vergingen von 1917-1966 und 49 Jahre (Sabbatjahr) von 1966-2015.

 

1966     +7      +7      +7      +7      +7      +7      +7     = 2015

1973    1980     1987     1994    2001   2008   2015

 

Und: 70 Jahre vergingen von 1948 bis 2018!

70 nach Christus + 1948 = 2018!!!

Auch das kann Bedeutung haben – muss aber nicht!