RFID Chip für Kinder – Kika Kinderkanal 2016

Dass jetzt sogar schon im Kinderkanal (KIKA) am 5. März 2016 den Kindern der RFID Chip schmackhaft gemacht wird ist kaum zu glauben. Da wir für die Zukunft unserer Kinder Verantwortung tragen, fordere ich Euch alle auf, Eure Kinder gemäss der Bibel aufzuklären, aber nicht nur die Kinder, sondern auch viele Erwachsene haben keine Ahnung auf was sie sich da einlassen. Die totale Kontrolle und Führung der Menschen aufgrund des RFID Chips. Schon die Bibel warnt in der Offenbarung, das so ein Zeichen kommen wird – und dass man weder kaufen noch verkaufen kann, ohne dieses Zeichen. Bereits haben sich tausende Leute chippen lassen, wissen Sie aber auch um die Konsequenzen?

Ein aufrüttelnder und erschreckender Film – wie weit sind wir schon?

Hier noch ein weitere spannender Clip über dien RFID Chip:

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Pessach – der Auszug

Pessach wird als erstes der drei Wallfahrtsfeste im jüdischen Frühlingsmonat Nissan, zur Zeit der ersten Gerstenernte in Israel gefeiert. Doch Pessach ist mehr als nur ein Erntedankfest. Wie alle jüdischen Feste ist auch das Pessachfest voll von Symbolen und hat eine ganz bestimmte Bedeutung im Hinblick auf die Leidensgeschichte des jüdischen Volkes: es erinnert an die Zeit des Exodus, an den Auszug der Israeliten aus Ägypten, die Flucht vor Unterdrückung und Sklaverei. Das Pessachfest ist also ein Fest der Freiheit.

Nissan wurde der erste Monat im jüdischen Kalender.  In der Thora heisst er der Ährenmonat. In biblischer Zeit begann das Jahr mit dem Nissan im Frühjahr. Der Nissan ist der Monat der Erlösung, in dem die jüdischen Vorfahren aus Ägypten auszogen. Damit nahm ja die wunderbare Geschichte des Volkes Israel ihren Anfang.  Gleichzeitig ist es auch ein Schaufenster, für Gottes Heilsplan durch Jesus.

Überschreitungsfest

Die letzte der zehn Plagen – die Strafen, die Gott über Ägypten verhängte hatte – , der Tod alles Erstgeborenen, suchte das Land heim. Damit sollte für die Hebräer die Freiheit beginnen. Mitten in der Nacht bei Vollmond. Also mitten im Monat. Sie mussten bereit sein. Sie mussten ein fehlerloses Lamm essen. Mit seinem Blut sollten sie ihre Türpfosten und Schwellen bestreichen. Das sollte das Zeichen sein. Das Verderben kam nicht über sie, es schritt über die Behausungen hinweg: Pessach, das Überschreitungsfest.

Blut an Türpfosten

Hastige Mahlzeit

In aller Eile mussten sie ihr Pessach, so hiess das Mahl, essen. Man sass nicht am Tisch, sondern ass stehend, in ängstlicher Erwartung, bereit für die Reise, die Lenden gegürtet, den Wanderstab in der Hand. Von der Mahlzeit durfte nichts übrig bleiben. Denn am nächsten Morgen würden sie nicht mehr hier sein. (2. Mose 12) Das ist Pessach. Aber es soll auch ihr erster Bissen als freie Menschen sein, als so plötzlich die Stunde ihrer Befreiung schlug. Diese eigenartige, hastige verschlungene Mahlzeit war ihr erstes Mahl, das sie als freie Menschen assen.

Gedanke:

Jesus hat verheissen, dass er wiederkommen wird und uns in sein Reich holen wird. Er ermahnt uns, bereit zu sein, denn niemand weiss genau wann dies sein wird, ausser der Vater. (Markus 13, 32)

Es gibt einen Moment, wo es zu spät ist – sich bereit zu machen. Wenn der Posaunenschall ertönt ist keine Zeit mehr!

So möchte ich Dich ermutigen, bring dein Herz/Haus in Ordnung so lange noch Zeit ist, damit Du bereit bist für den Auszug. /Entrückung, die plötzlich in einem AUGENblick statt findet! Es lohnt sich! 🙂

Matthäus 24, 44  Darum haltet auch ihr euch ständig bereit; denn der Menschensohn kommt zu einem Zeitpunkt, an dem ihr nicht damit rechnet.«

Hörst Du seine Schritte schon?

Jesus time

Bald kommt unser Heiland wieder –
hört ihr Seine Schritte schon? -,
zu entrücken Seine Glieder:
ja, es naht des Wartens Lohn.
Mag der Feind auch wütend zeigen
in der Endzeit seine Macht –
unsre Tage sich hier neigen;
für uns endet bald die Nacht.

Seht ihr, wie es gärt und treibet
in den Völkern nah und fern!
In der Heimat ist und bleibet
Israel, das Volk des Herrn.
Katastrophen, Hunger, Seuchen
und dazu die Angst der Welt:
Könnt ihr sehen diese Zeichen?
Wohl dem, der zu IHM sich hält.

Nun gepredigt wird als Zeugnis
überall das Wort des Herrn,
und wir wissen, das Ereignis
Seiner Ankunft ist nicht fern.
Mögen toben auch die Massen,
schreien „Nein, es ist kein Gott!“,
lieben wir, wenn sie auch hassen,
dulden willig Hohn und Spott.

Es ist wie zu Noahs Zeiten:
man erklärt uns für verrückt.
Aber in des Wartens Leiden
eine Hoffnung uns entzückt:
Leise nahen sich die Schritte
dessen, der uns so geliebt,
der uns auf des Glaubens Bitte
unvergänglich Leben gibt.

ER verhieß uns eine Krone,
so wir bleiben fest und treu.
Lasst uns jagen nach dem Lohne;
fällt’s oft schwer: ER ist dabei.
Noch verhüllet unsern Augen
sehen wir IHN bald im Licht.
Möchte unser Dienst doch taugen,
dass ER nicht „du Schalksknecht“ spricht.

Zur Vollendung IHM entgegen,
IHM entgegen, unserm Herrn;
mag sich Satan noch so regen:
unser Tag ist nicht mehr fern.
Hier geht es nicht ohne Schmerzen;
oft ist dunkel es und kalt –
drum ertönt’s aus Mund und Herzen:
Komm, Herr JESUS, komm doch bald!

Gerhard Nißlmüller